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Gartengeräte kontrollieren


Kümmern Sie sich jetz um ihre Gartengeräte. Motormäher und andere motorgetriebene Geräte sollten Sie überprüfen. Dazu gehört das Kontrollieren des Ölstands, das Entfernen von Rost und Schmutz sowie ein Test, ob sie noch anspringen. Das Gleiche gilt für Elektrogeräte. Spaten, Kellen, Hacken und andere Gartenwerkzeuge überprüfen Sie ebenfalls auf Rost oder morsche, lockere Holzgriffe. Damit steht dem Frühling aus Sicht der wichtigen Gartengeräte nichts mehr im Weg.

 


Gartenwerkzeuge

Ein angepasster Schnitt ist die Basis zur Erzielung von gleichmäßigen Erträgen und Qualitäten: Die Bewertung des 'richtigen' Schnittes hat sich etwas verschoben: Spielten in früheren Jahren noch formale Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, etwa wie ein Baum nach dem Schnitt aussehen musste, so hat sich dieser optische Anspruch abgewandelt: Im Vordergrund stehen eindeutig Ertrag, Baumgesundheit und Qualität. Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von schwächer wachsenden Unterlagen bei den Baumobstarten im Garten ist der Schnittaufwand deutlich zurückgegangen.

Über die Frage des Wie lässt sich sicherlich immer noch trefflich diskutieren, keine Diskussion gibt es aber über das geeignete Schnittwerkzeug: Im Fachhandel gibt es eine große Anzahl von qualitativ hochwertigen und ausgereiften Profischnittwerkzeugen.


Handscheren

Moderne Handscheren sind auf jeden Handtyp ergonomisch abgestimmt, zum Beispiel für Linkshänder, kleinere Hände etc.: Eine Verringerung des Kraftaufwandes bedeutet einen leichteren Schnitt und wird unter anderem erreicht durch Rollgriffe, was einen zusätzlichen Komfort bedeutet. Dieser verteilt die Kraftanstrengung gleichmäßig auf alle 5 Finger, Stoßdämpfer und Puffer sind weitere nützliche Details zur Schonung von Hand und Handgelenk. Gute Scheren sind leicht, unzerbrechlich und zuverlässig, alle verwendeten Materialien sind nahezu vollständig wiederverwertbar.

Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit einer Baumschere hängen auch von der Pflege ab: Deshalb sollte man die Schere regelmäßig reinigen, ölen und schärfen. Für einen sauberen Schnitt muss der Abstand zwischen Klinge und Gegenklinge öfter nachzustellen. Zum schärfen der Schere nimmt man diese in die linke Hand und schleift die Klinge mit einem speziellen Schleifstein. Alle neuen Scheren sind mit einem einseitigen Schliff versehen, nur diese Seite darf später nachgeschliffen werden. Zum Abschluss dreht man die Schere um und entgratet die Klinge mit einem Keramikstein.

Die Anschaffung einer guten Baumschere lohnt sich langfristig, denn alle wichtigen Verschleißteile sind austauschbar. Für dickere Äste werden Astscheren oder Sägen benutzt. Sehr praktisch sind die flexiblen Klappsägen. Wer hoch hinaus will und keine Leiter hat kann mit einer Teleskopverlängerung bequem vom Boden arbeiten. Wer viele Bäume zu beschneiden hat, kann auch auf das motorisierte Pendant, den Hochentaster, eine verlängerte Motorsense, zurückgreifen.

 

Zweihandscheren

Sie sind ideal zum schneiden von dickeren Ästen und im oberen Baumbereich oder zum beseitigen von Bodentrieben bei Strauchbeeren: Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich hauptsächlich in der Gestaltung des Schnittwerkzeuges, wobei Scheren mit gebogener Klinge und Gegenklinge bei schwer zugänglichen Ästen Vorteile haben gegenüber Scheren mit Amboss. Gute Zweihandscheren haben ein Gewicht von 8oo bis 1.ooo Gramm bei einem Preis von 5o bis 85 Euro.


Sägen

Für Sägearbeiten sind klappbare Universalsägen unschlagbar: Wichtig ist eine glatte Schnittfläche zur schnellen Wundheilung. Dies wird bei ermöglicht durch verchromten Sägeblätter, welche eine lange Lebensdauer garantieren. Besonders zu erwähnen ist das geringe Gewicht von 15o bis 3oo Gramm. Die Preise für eine gute Säge liegen etwa bei 25 Euro [Klappsägen mit 15o mm Sägeblatt] bis 5o Euro [über 3oo mm Sägeblatt], eine Investition, die sich immer lohnt. Das motorisierte Pendant wäre die entsprechende Motorsäge, für Profis mit entsprechender Ausbildung die Top Handle Säge.

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Welche Motorsense für welchen Einsatz?

Ein großer Anbieter hat einmal eine Übersicht veröffentlicht, welches Schneidwerkzeug was schneiden kann. Die Zahl der verschiedenen Zusatzgeräte ist so groß, dass wir hier nicht jede Zuordnung aufführen können. Daher hier die wichtigsten:

Gras und Unkraut: Faden-Mähkopf, Mähkopf mit Kunststoffmesser, Grasschneideblatt

Starkes Unkraut: Kunststoffmesser, Grasschneideblatt, Dickichtmesser

Schilf und Sträucher: ab Grasschneideblatt, aber auch Dickichtmesser und Spitzzahn-Kreissägeblatt sind geeignet.

Starke Büsche und dünne Bäume: Spitzzahn-Kreissägeblatt oder Meißelzahn-Kreissägeblatt

Der Fachmann vor Ort wird Ihnen bei der Beratung hilfreich zur Seite stehen und Ihnen sowohl die richtige Motorsense, die entsprechend erweitert werden kann, als auch die erforderlichen Arbeitswerkzeuge vorführen und erklären können.


Quelle: DEGA

 

Selten, aber doch sind Benzinmotorgeräte wie die Kettesäge oder der Rasenmäher oder der Rasentraktor (Aufsitzmäher) im Garten recht wichtig. Hier erfahren Sie alles zu Benzinmotorgeräten von der Wartung, dem richtigen Gebrauch bis hin zu Beispielen für solche Geräte im Garten.

Benzinmotorgeräte sind genauso Pflegeintensiv, wie Autos. Sie müssen in regelmäßigen Abständen gewartet und aufgetankt werden. Benzinmotorgeräte finden zwar heutzutage nicht mehr so oft Verwendung, da diese die Umwelt gefährden, aber hie und da findet man sie immer noch im Einsatz. Für diese Geräte gilt, wie auch für Elektrogeräte: Trocken und für Kinder unerreichbar aufbewahren, um Unfälle zu vermeiden. Geräte, wie Rasenmäher, Kettensäge & Co. sollten nach jedem Gebrauch gründlich vom Schmutz, wie Rasenschnitt und Sägespäne, -mehl gereinigt werden. Auch sollten diese regelmäßig eingefettet werden, um einer Korrosion entgegenzuwirken. Sorgfältige Pflege verlängert die Lebensdauer dieser Geräte und spart außerdem auch Geld.

 

Gartenfräse

Manche Arbeiten im heimischen Garten sind einfach anstrengend und lästig, wie zum Beispiel umgraben, pflügen und hacken. Gern greift der Gartenbesitzer da zu motorisierten oder elektrischen Hilfsmitteln, die ihm die Gartenarbeit erleichtern. Eine dieser Maschinen ist die Gartenfräse, auch Motorhacke genannt, die es in handbetriebener oder elektrischer Form gibt; auch mit Benzinmotor oder sogar als Akkugerät ist die Gartenfräse erhältlich.

Gartenfräsen waren eigentlich mal Einzweckgeräte, der Effekt bei den jeweiligen Antrieben eigentlich der gleiche: auf Grund der niederen Drehzahl der so genannten Hacksterne, wird der Boden grobschollig umgegraben. Heutzutage jedoch kann die Gartenfräse durch Zusatzteile wie etwa Pflugscharen zum Häufler und Roder erweitert werden. Die neuesten Maschinen sind wahre Multifunktionskünstler: Sie können zum Beispiel Schnee schieben oder einen Anhänger hinter sich herziehen. Für welche Version man sich auch immer entscheidet, an allen Geräten sollte mindestens ein Ein-Gang Getriebe sein, außerdem eine einfache Höhenverstellung des Lenkholmens und, besonders wichtig, ein Hacksporn, zuständig für die Tiefenregulierung und die Vortriebsgeschwindigkeit.

 

Gartenfräse - der Preis

Leider gilt bei diesen Maschinen fast immer: Je höher der Preis, desto besser ausgestattet. Topgeräte haben mehrere Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang, außerdem lassen sich die Hackbreiten (möglichst werkzeuglos) verstellen. Die unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten der neueren Geräte erweitern den Arbeitsbereich für Gartenfräsen erheblich: So wird mit dem ersten Gang grob gehackt, Unkraut vernichtet oder Schnee geräumt, mit den schnelleren Gängen wird das Saatbeet für die ersten Pflanzen vorbereitet und Komposterde flach untergearbeitet.

Die Wartung sollte man sich vom Fachmann bezüglich des jeweiligen Gerätes näher erklären lassen. Über den Winter sollte jedoch allgemein gelten: Benzin aus dem Motor entfernen, trocken und sauber lagern, damit Rost und Schmutz der Maschine nichts anhaben können. Denn eine Neuanschaffung in jedem Jahr wäre eine ziemliche Belastung für den Geldbeutel: ab 150,- ? aufwärts (nach oben keine Grenze) ist eine Elektro- oder Benzingartenfräse zu erhalten. Motorhacken, die mit Akku betrieben werden, sind leistungsschwach und ineffektiv, von einem Kauf sei abgeraten, bis es leistungsfähigere Akkugeräte auf dem Markt gibt.

Doch, wie immer, hat nicht alles nur Vorteile. Für den durchschnittlichen Hobbygärtner lohnt sich eine Motorhacke auf keinen Fall, für jemanden mit größerem Grundstück könnte ein solches Gerät tatsächlich eine Arbeitserleichterung bedeuten. Bedenken sie, dass in den meisten teilbepflanzten Beeten die Gartenfräse nicht zum Einsatz kommen kann. Viele Gärtner und Landschaftspfleger lehnen eine Gartenfräse komplett ab; es genügt, den Boden mit einem Handwerkzeug zu lockern, da bei der Bodenbearbeitung mittels Fräse Bodenaggregate und Regenwürmer zerstört werden. Es kann eine homogene, strukturlose Masse entstehen, die nach Niederschlägen leicht zu einem Brei wird und sich beim Abtrocknen verdichtet.

Weitere nützliche Gartengeräte sind zum Beispiel Mulchmäher, Benzinrasenmäher, Laubsauger, Rasentrimmer, Elektrorasenmäher, Hochdruckreiniger und Akku-Rasenmäher.

von Katharina Balser


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Gartengeräte

Gartengeräte sind in einem jeden Garten von großer Bedeutung. Viele Gartengeräte, auch Gartenwerkzeug genannt, finden sich in jedem Garten. Dazu gehören alltägliche Gartengeräte wie der Spaten, die Harke, die Gartenkelle, der Pflanzer, Handschuhe und viele weitere kleinen Geräte. Hier erfahren Sie alles zu Gartengeräten von den kleinsten bis hin zu elektronischen großen Geräten wie dem Häcksler.

Gartengeräte sind wichtig und unverzichtbar für die Bearbeitung von Beeten, für die Pflege unserer Pflanzen. Ohne Gartengeräte sind wir in einem Garten praktisch verloren. Wo diese Gerätschaften gekauft werden, tut nichts zur Sache, Hauptsache, sie sind stabil und robust. Denn was hilft uns ein Gartengerät, das nach einigen Tagen im Gebrauch bricht, oder sich verbiegt. Dann haben wir am falschen Ende gespart. Viele Baumärkte bieten schon qualitativ hochwertige Gartengeräte zu Discountpreisen an. Ein Blick in die Kataloge oder Prospekte kann manchmal hilfsreich sein. Gartengeräte kauft man am besten nicht im Internet, sondern vor Ort, wo man diese in die Hand nehmen kann und prüfen kann, wie sie in der Hand liegen.


Gartenwerkzeug beginnt bereits bei der einfachen Harke. Hier werden Ihnen alle gängigen Gartengeräte, die sich in jedem Garten befinden können bzw. sollten, wie man sie richtig pflegt, sodass sie lang halten.

Es ist ratsam, die Gartengeräte und Gartenwerkzeuge in einem Raum ? zum Beispiel einem Schuppen oder Garage ? aufzubewahren. Die Feuchtigkeit ist des Werkzeugs größter Feind, genau so, wie hartnäckige Verschmutzung. Man sollte Gartenwerkzeuge nicht vernachlässigen, was deren Pflege betrifft. Vor allem im Herbst nach den letzten Arbeiten müssen Werkzeuge und Geräte vollständig von Schmutz befreit sein. Einige dieser Gerätschaften sollte man im Herbst einfetten. Gartenwerkzeuge sind mittlerweile nicht mehr billig, und es ist ärgerlich, wenn man Jahr für Jahr einen neuen Spaten, oder immer wieder eine neue Harke kaufen muss. Dasselbe gilt auch für Kleinwerkzeuge, wie Rosen- oder Astschere, oder auch für Fugenkratzer.


Gartengeräte für den Garten

Durch die verschiedensten Gartengeräte wird die Arbeit im Garten erheblich erleichtert. Ratsam ist es darum sich eine Grundausrüstung anzulegen, die dann, nach und nach erweitert werden kann, je nach Bedarf und Arbeitsanfall. Mancherorts ist es auch Gang und Gebe dass man sich zusammen mit den Nachbarn die Anaschaffungskosten teilt. Hier sollte man jedoch immer Bedenken, dass viele Arbeiten im Gartenjahr gleichzeitig anfallen und dass man manchmal lang, mitunter auch zu lange auf eines der Werkzeuge warten muss. Dies schafft Ärger und beschleunigt den Entschluss sich doch selbst eine eigene Grundausstattung anzuschaffen.

Mit den richtigen Gerätschaften jedoch geht die Arbeit schneller von der Hand und es macht zudem auch noch Freude. Nutzen Sie darum den Winter um das Gerätehaus zu inspizieren, die Gerätschaften gründlich zu reinigen und planen sie in der kalten Jahreszeit die kommenden Neuanschaffungen. Die Säuberung sollte man jedoch grundsätzlich einmal im Jahr machen. Die Gartengeräte werden es durch eine längere Lebensdauer danken.

Immer gebraucht wird in einem Garten eine Forke zum Graben. Ein Sausahn oder Krail zum anschließenden Lockern und der Rechen, oder auch Harke genannt, zum Glätten der Oberfläche, zerkrümeln der Erde, zum zusammenrechen von Laub du vielem weiteren mehr. Für Arbeiten zwischen den Pflanzen sind eine Kelle und eine Handgabel notwendig. Zusätzlich benötigt man noch eine Hacke, verschiedene Messer und eine Gartenschere. Aber auch ein Schlauch und eine Gießkanne gehören zu den Gartengeräten. Wenn man größere Abfälle hat ist eine Schubkarre eigentlich von Nöten, jedoch leistet auch ein Gartenbag gute Dienste.
Besitzt man einen Rasen, so kommt man um die Anschaffung eines Rasenmähers kaum herum. Bei größeren Flächen empfiehlt sich ein Batteriebetriebener oder ein Motormäher. Bei einem kleinen Stück Rasen genügt jedoch ein Handmäher. Düngen, Vertikutieren, Jäten ? alles Arbeiten die ab und an zur Pflege eines Rasens erforderlich sind. Der Rasenschnitt wird jedoch häufiger fällig. Dies liegt an der Rasensorte, der gewünschten Dichte und Höhe der Halme. Dann ist die Frage nach den richtigen Helfern, den Mähern, Trimmern von besonderer Bedeutung.

Nennen Sie einen schweren und lehmigen Boden im Garten ihr Eigen, dann benötigt man zur Grabegabel noch einen Spaten. Wenn man Grassoden oder Rasenkanten abstechen muss, ist der Spaten jedoch das Gartengerät ohne Alternative. Hingegen ist er beim Kartoffelausheben nicht zu gebrauchen, hier benötigt man eine Forke. Zum Graben im Blumen- oder Gemüsebeet und auch auf engem Raum, kommt man ohne Handgabel, dies ist eine verkleinerte Forke mit kurzem Stiel, überhaupt nicht aus.

Wie schon angesprochen, danken es Gartengeräte durch bessere Haltbarkeit, besseres Funktionieren, wenn man pfleglich mit ihnen umgeht und sie säubert. Erde lässt sich mit einem scharfen Gegenstand, etwa einem Spachtel entfernen. Von Holz kann man es auch abbürsten. Metallene Gegenstände und Flächen sollten zudem feucht abgewischt werden. Gartengeräte sollten trocken, möglichst an einer Halteleiste aufbewahrt werden. Zudem sollte man darauf achten, dass sie nicht auf der Klinge stehen.
Die Stellen, wo Holz auf Metall treffen, Nahtstellen, also dem Griff du dem eigentlichem Werkzeug, diese Stellen leiden schnell unter Feuchtigkeit. Schon aus diesem Grunde ist ein trockener Aufbewahrungsort wichtig. Zum Arbeiten mit diesen Kleingeräten, Setzholz, Messer, Schere und Handgabel, empfiehlt es sich auch einen Tragekorb oder einen Tragekasten zu verwenden.

von Gabriele Sinzig-Freese

Heckenschere ? Worauf kommt es an?
Benzin oder Akku?

Gartenbesitzer und Hausbauer stecken viel Geld und viel Zeit in ihre Anschaffungen. Sie erfreuen sich an den bunten Blumenrabatten und am Gartenteich. Meistens wird das eigene ?Revier? auch gern abgegrenzt. Es werden Zäune gezogen, Lamellen-Holzfelder aufgestellt oder Hecken angepflanzt. Womit wir auch schon beim Thema wären: die Hecke und deren Pflege.

Eine Hecke kann auch verschiedenen Pflanzen bestehen, verschieden hoch und breit sein, an der Grundstücksgrenze zum ungeliebten Nachbarn stehen oder einfach nur ein Blickfang sein. Aber eines haben alle Hecken gemeinsam: sie brauchen viel Zeit und Pflege bis sie so aussehen, wie wir es wollen. Zuerst werden kleine Pflanzen gesteckt, regelmäßig gegossen und gedüngt und dann immer wieder geschnitten. Hecken müssen geschnitten werden, denn sie sollen ja im kommenden Jahr wieder kräftig wachsen und natürlich auch gepflegt aussehen. Aber womit schneidet man am besten eine Hecke?
Wenn die Stecklinge noch klein sind, dann kann man ganz schnell das Heckeschneiden mit einer kleinen Gartenschere erledigen, denn der Kraftaufwand ist noch sehr gering und man schneidet außerdem viel genauer. Aber wenn die Hecke wächst und wächst und in alle Richtungen gestutzt werden muss, dann empfiehlt sich schon eine Heckenschere, denn Heckenscheren sind für diesen Zweck entwickelt und hergestellt worden.

Bei Heckenscheren gibt es natürlich verschiedene Ausführungen. Da haben wir zum Beispiel die manuelle Variante. Sie sieht aus wie eine Haushaltsschere, ist nur viel größer. Die Griffe sind wegen der besseren Hebelwirkung viel länger und auch die Klingen sind lang, denn dann können viel mehr Triebe mit einem Mal abgeschnitten werden. Auf diese Weise wird auch ein gerader Schnitt der Hecke insgesamt garantiert. Natürlich ist es sehr anstrengend, auf diese Art die Hecke zu schneiden, aber das Ergebnis spricht für sich. Man kann mit einer manuellen Heckenschere nicht viel falsch machen. Beim Kauf sollte man allerdings nicht das billigste Modell vorziehen, auch wenn es nur 10Euro kostet, denn meistens ist die Schere dann sehr schwer oder die Klingen sind nicht scharf genug. Eine leichte Heckenschere macht das Schneiden leichter, denn man sollte auch bedenken, dass man mitunter die Arme sehr hoch halten muss, um die Hecke zu schneiden. Auch bei den Klingen gibt es Qualitätsunterschiede, so sollte man durchaus einen Fachmann zu Rate ziehen. Manuelle Heckenscheren kann man empfehlen, wenn kein Strom zur Verfügung steht oder die Hecke nicht besonders lang ist. Hierfür ist diese Art Heckenschere die beste Variante. Für ein gutes Exemplar kann man schon zwischen 30 und 40 Euro einplanen, denn diese Anschaffung soll ja ein paar mehr Jahre Nutzen bringen.

Die andere Möglichkeit, die Hecke zu schneiden ist das Benutzen einer elektrischen Heckenschere. Der Vorteil liegt hier ganz klar in der Schnelligkeit. Wenn man sich gut mit auf sein Gerät eingespielt hat, dann geht es richtig gut und schnell. Elektrische Heckenscheren haben auch den Vorteil, dass sie viel mehr Triebe mit einem Mal abschneiden, aber Vorsicht: einen Schnitt kann man nicht rückgängig machen und es kommt schon mal vor, dass man die Schere falsch ansetzt. Leider sind elektrische Heckenscheren nicht so leicht wie manuelle, es kann also schon vorkommen, dass einem die Arme schnell lahm werden und man eine Pause einlegen muss. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf ein möglichst geringes Gewicht zu achten. Bei elektrischen Scheren ist man auch vom Strom oder zumindest von langen Verlängerungskabeln abhängig. Dennoch empfiehlt sich die elektrische Schere vor allem bei langen und breiten Hecken, damit man auch gerade Schnitte hinbekommt. Auch eine fachmännische Beratung ist durchaus empfehlenswert, damit man diese Anschaffung nicht bereut. Die Preise sind auch sehr unterschiedlich. Sie liegen zwischen 30 und 200 Euro, je nach Hersteller, Gewicht und Leistung.
Eine weitere Variante ist die Akku-Heckenschere, also die elektrische, aber stromunabhängige. Der Nachteil liegt hier wieder im Gewicht, denn jetzt muss zusätzlich der Akku mit angehoben werden. Außerdem kann man höchstens 45 bis 55 Minuten am Stück schneiden, denn dann muss der Akku aufgeladen werden, und das dauert meist zwischen 4 und 6 Stunden. Also für kurze Hecken, die schnell fertig sind, kann man das Gerät schon benutzen, aber für viel Arbeit ist es sicherlich ungeeignet. Eine Akkuheckenschere bekommt man im Baumarkt schon für ungefähr 90Euro. Nicht zuletzt der hohe Preis sollte ein Hinweis sein, den Kauf noch einmal zu überdenken.
Jeder muss selbst entscheiden, welche Variante die beste ist. Es sollte immer von der Größe der Hecke und dem Arbeitsaufwand abhängig gemacht werden.

von Annett Biermann

 

 

Black & Decker GD200 Rasenlüfter 400W, 28cm


Rasentrimmer

Der Rasentrimmer für die Problemstellen im Garten - Jeder Rasenmäher, ob Benzinrasenmäher oder Elektrorasenmäher, kommt mmt an seine Grenzen, spätestens dann, wenn Ecken und Kanten gemäht werden müssen. Hierfür gibt es den mit Strom betriebenen Rasentrimmer (ein Elektrogerät), welcher sich ideal für Umrandungen, Rasenkanten und Ecken einsetzen lässt. Übrigens: Sehr nützlich ist auch die Gartenfräse im Garten.

Die Rasentrimmer funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Ein Nylonfaden wird von einem Elektromotor angetrieben und rotiert dabei so schnell, dass das überstehende Gras ohne Probleme geschnitten werden kann. Manche Geräte besitzen zwei Fäden, was die Wirkung sichtlich verstärkt. Da sich der Faden mit der Zeit abnutzt, kann er meist per Knopfdruck in der Mitte der Kabelrolle ausgezogen werden. Die Abnutzung ist bei normaler Anwendung gering und der Verbrauch niedrig.

Mit einem Rasentrimmer kann man sich nahezu frei im Garten bewegen und auch die Wendigkeit dieser Geräte ist optimal, denn sie sind meist höhenverstellbar und bieten verschiedene drehbare Teile, die man dem jeweiligen Anwender anpassen kann.


Allgemeine Technische Daten:

Die meisten Rasentrimmer haben eine Leistung von etwa 500W und werden durch einen mit Netzstrom betriebenen Motor angetrieben. Das Elektrokabel am Trimmer ist meist nur recht kurz und man benötigt daher unbedingt ein Verlängerungskabel (z.B. eine Kabelrolle), um sich im gesamten Garten bewegen zu können.
Der große Vorteil am Rasentrimmer besteht, dass er nahezu wartungsfrei ist. Es muss jeweils nur der Mähbereich um den Nylonfaden herum gesäubert, d.h. das Gras entfernt werden.

Der Preis eines Rasentrimmers liegt bei circa 50 Euro. Dieser Preis ist jedoch von Gerät zu Gerät unterschiedlich.

Vorsicht!
Der Rasentrimmer erreicht sehr hohe Umdrehungszahlen, sodass Steine und Kleinteile am Boden aufgewirbelt werden können. Man sollte sich daher immer durch ein festes Schuhwerk und Kleidung schützen!

Eine gute Ergänzung zum Strombetriebenen Rasentrimmer bietet der umweltfreundliche Akkurasenmäher.

Rasenmäher


Spindelmäher haben den besten Schnitt, Nachschleifen kann aber nur der Fachmann, es sei denn, die Spindel ist selbstschärfend oder man tauscht das stumpfe Messer aus. Handgeräte für den kleinen Rasen, mit Akku- oder Elektroantrieb für grössere Flächen. Nicht für hohes Gras geeignet, aber sehr gut für niedrigen Schnitt. Dafür muss öfters gemäht werden. Für Zierrasen ein Muss. Ein neuer Handspindelmäher von Wolf bietet den Vorteil, dass alle Messer auf Knopfdruck ausgewechselt werden können.

 

Elektrokabelmäher,

sind leise und verpesten nicht die Luft. Geringes Gewicht, wartungsarm. Schnittbreite 32 - 46 cm. Für mittlere Rasenflächen gut geeignet, aber in der Handhabung je nach Situation unhandlich und nicht ungefährlich, weil u.U. das Kabel zerschnitten wird. Die Haltegriffe sollten gut isoliert sein, das Kabel bzw. Verlängerungskabel sollten den Vorschriften entsprechen und mit elastischem Gummi umhüllt sein. Bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel immer vollständig abwickeln, um Erhitzung zu vermeiden, und auf den Querschnitt achten, der dem Gerätekabel entsprechen muss. Reinigung nur mit Bürsten und Handfeger o.ä. - Anteil am Verkauf liegt über 50%. Meistens mit Sichelmähwerk. - Im Frühjahr 2005 ist ein Gardena-Lenkmäher auf den Markt gekommen, der durch einen verstellbaren Bügelholm mit den Vorderrädern verbunden ist.

 

Akku-Mäher.

sind teuer und schwer und müssen nach einigen hundert Quadratmetern wieder aufgeladen werden, je nach Ausführung. Das Gerät sollte der vorhandenen Rasenfläche angepasst sein. Wer nicht auf Akkumäher verzichten will und einen grösseren Rasen hat, sollte sich ggf. ein Gerät mit schnell austauschbarem Zweitakku kaufen.Schnittbreite 32 - 42 cm. Inzwischen gibt es auch Roboter, die mit Hilfe einer Induktionsschleife (Kabel), die rundherum um die Rasenfläche verlegt wird, dem Roboter die Grenzen des Rasens aufzeigt.

 

Benzinmäher stinken,

vor allem Zweitakter, sind laut und ungesund, da sie selten mit Katalysatoren ausgerüstet sind. Wenn, dauert es erst eine Weile, bis sie warm geworden sind und ihren Dienst tun. Naturgemäss sind die Katalysatoren ungeregelt. Es sollten nur schallisolierte Mäher gekauft werden. Je nach Situation sollte der Kauf eines Mähers mit Radantrieb überlegt werden, der grössere Flächen, evt. auch Steilhänge, besser bewältigt. Im letzteren Fall empfiehlt sich u.U. ein Zweitaktmotor, der mit seinem Treibstoff 1 : 100 keine Probleme mit der Schmierung hat. Er frisst sich auch besser durch hohes Gras. Das tut der Viertaktmotor nur gut, wenn er stark genug ist, etwa ab 3 PS. Er ist aber lauter. Schnittbreite bis 107 cm. Teurer als E-Mäher. Er kann Probleme mit der Schmierung haben, wenn steile Abhänge gemäht werden. - Inzwischen werden kaum noch Zweitaktmotoren-Mäher hergestellt. Starthilfen mit Elektrostarter oder Federsystem erleichtern bei einigen Geräten den Start. Einige Mäher können gleichzeitig mähen, lüften und Moos usw. entfernen, andere schneiden das Gras gleich so fein, dass es auf dem Rasen als Mulchschicht liegen bleiben kann. Dieses Verfahren ist weniger geeignet für feuchte, schwere Lehmböden, weil es zu Moos- und Filzbildung führt. In Gebieten, die von Erntemilben heimgesucht werden, sollte auf Mulchen jeder Art verzichtet werden. - Einige Sichelmäher lassen sich nachträglich auf dieses Recyclingsystem umrüsten. Auch Geräte mit Anlasser sind im Angebot, meistens mit Sichelmähwerk ausgerüstet.

 

Balkenmäher:

Der Mähbalken besteht aus zwei Messerreihen, die sich gegenläufig bewegen und das dazwischen befindliche Gras wie mit einer Schere abschneiden. Mähbreite 60 - 102 cm, für grosse Flächen. Ein starker Motor treibt auch die grossen Gummiräder an.

Ab 2002 dürfen in der EU nur Rasenmäher hergestellt werden, die nicht lauter als 96 db(A) sind. Geräte mit Motor sollten eine Stop-Vorrichtung haben, die das Messer anhält, wenn der Sicherheitsschaltbügel losgelassen wird. Geräte mit Elektromotor sind sicherer, wenn sie eine Aufrollmechanik für das Kabel besitzen. Die Gefahr des Stolperns über das Kabel oder das Durchtrennen mit dem Schneidemesser ist dadurch geringer. Für Hanglagen ist ein stufenloser Radantrieb empfehlenswert. Bei der Auswahl sollte Wert gelegt werden auf ein nicht rostendes Chassis (Aluminiumguss z.B., es ist ausserdem relativ leicht) und glatte Flächen, die leicht gereinigt werden können. Leichte Verstellmöglichkeit für die Schnitthöhe und Griffe zum Tragen (wichtig, wenn der Mäher z.B. im Keller aufbewahrt wird, und eine Treppe nach aussen führt) sollten selbstverständlich sein. Wer ein Streifenmuster im Rasen nach englischem Vorbild wünscht, benötigt eine nachlaufende Walze, die den gemähten Rasen leicht in eine Richtung umlegt. Das GS-Zeichen garantiert für geprüfte Sicherheit.

Inzwischen gibt es auch Rasenmäher für Allergiker (Brillencio). Er läuft geräuscharm und verringert die Zahl der Pollen, die den Grasfänger verlassen.

Allgemeiner Standard ist die Schnitthöhenverstellung, sie kann sogar zentral geregelt oder stufenlos sein. Einige Räser sind kugelgelagert.

Im Frühjahr beachten: Messer auf Schärfe und festen Sitz, ebenso Schrauben überprüfen. Schmieröl und Benzin (frisch von der Tankstelle) einfüllen, immer im Freien, ggf. altes Benzin vorher entfernen. Zündkerze überprüfen, sind die Elektroden abgenützt, erneuern. Sonst mit Messingbürste reinigen. Ggf. Bowdenzüge etwas ölen. Bei allen Arbeiten Zündkerzenstecker herausziehen. Motor nur im Freien starten. Auf Kinder und Tiere achten. Die Rasenfläche muss frei sein von Fremdmaterialien, es kann sonst leicht zu Verletzungen durch aufgewirbelte Steine, Zweige usw. kommen. Wenn gemäht wird ohne Grasfangbehälter, muss die Klappe geschlossen sein. Beim Entleeren des Grasfangbehälters den Motor ausstellen. Gibt es Schwierigkeiten beim Start, ggf. Starterbatterie überprüfen. Bei älteren Modellen bzw. altem Benzin hilft eine Anlasshilfe (Äther o. ä. im Fachhandel) oder die Zündkerze erwärmen. Elektromäher sinngemäss überprüfen, vor allem das Kabel muss einwandfrei sein. Vorher immer Netzstecker ziehen.

Im Herbst beachten: Öl absaugen, preiswerte Geräte gibt es mit 12 V, die mit Autobatterie betrieben werden können. Danach über die Zündkerzenöffnung etwas neues Öl einfüllen, den Anlasserzug mehrmals betätigen und die Zündkerze wieder hineindrehen oder über Winter trocken lagern. Benzin entleeren nach Vorschrift des Lieferanten, wenn nur noch ein kleiner Rest vorrätig ist, kann man ihn auch durch Laufenlassen des Motors aufbrauchen. Gerät reinigen mit Bürste und Spachtel (Messerkasten). Ggf. Batterie ausbauen und frostfrei lagern. Im Frühjahr mit neuem Öl und Benzin starten. Das alte Benzin ist unbrauchbar, weil die leicht brennbaren Bestandteile verdunstet sind. Es kann nach und nach dem Autobenzin zugemischt werden.

Quelle: Hausgarten.net

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Gartenmöbel für Haus und Garten


Kein Garten kommt ohne Gartenmöbel aus. In unserem kleinen, selbst geschaffenen Paradies möchten wir uns auch erholen, möchten Nachbarn, und Freunde einladen. Für gemütliche Stunden im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon braucht man dann schon eine Gelegenheit, sich hinzusetzen, und die Kaffeetasse hinstellen zu können. Welche Gartenmöbel man sich anschafft, hängt in erster Linie vom Geschmack ab. Besonders romantisch und einladend wirken schmiedeiserne Gartenmöbel. Rustikal und nüchtern wirken dagegen Gartenmöbel aus dunklem Holz. Eine Bank aus halben Baumstämmen ist schnell selbst zusammengezimmert, und bietet Gelegenheit zu verschnaufen, unter einem großen Baum oder am Teichufer.

Gartenmöbel bringen Leben in den Garten. Hier stellen wir Ihnen bekannte Gartenmöbel wie die Hollywoodschaukel, Gartenmöbel aus Teak und die Gartenliege vor. Außerdem erfahren Sie hier, welche Gartenmöbel sehr gut sind und wo Sie diese günstig kaufen können. Für diese Gartenmöbel-Vorstellungen beziehen wir vor allem Meinungen von Verbrauchern ein, um Ihnen eine möglichst objektive Empfehlung geben zu können.

 


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