Gärtner - Tipp
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Gartennews

16/11 Jetzt schon an den [nächsten] Winter denken

Wacker wehrt sich der Garten und die ein oder andere Pflanze blüht sogar noch: Die Blätter färben sich herbstlich gelb und kupferrot. Sie lassen erahnen, dass der Sommer sich längst davongestohlen hat. Jetzt hat der Herbst das Terrain übernommen. -...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/16/jetzt_schon_an_den_naechsten_winter_denken/


15/11 Blumenzwiebeln im Schichtwechsel

Gartenschauen sind eine Fundgrube für Pflanzenfreunde, die sich für neue und originelle Ideen, Gartenaccessoires oder außergewöhnliche Pflanzen interessieren: Schaugärten, Vorträge und Vorführungen runden oft das Programm ab und bieten Anregungen für Garten-, Balkon- und Terrassenbesitzer. Beim Herbstfest auf der Ippenburg...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/15/blumenzwiebeln_im_schichtwechsel/


15/11 Winterdienstgeräte

Jedes Jahr aufs neue kommt der Winter: Und da im Winter regelmäßig auch Schnee fällt, ist bereits im Spätherbst die richtige Zeit, sich einmal über das Angebot für Winterdienstgeräte zu informieren. - Vorsorge kann bei dieser Produktgruppe nicht hoch genug...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/15/winterdienstgeraete/


14/11 Kaderfindung der Waldarbeiter: Reise nach Tripsdrill

Erst in einem aufregenden und spannungsgeladenen Finale fiel die Entscheidung, wer von den besten Forstwirten und Forstwirtschaftsmeistern Deutschlands die Fahrkarten zur Weltmeisterschaft der Waldarbeiter 2008 im Erlebnispark Tripsdrill erhalten wird. Ausgerichtet vom Verein Waldarbeitsmeisterschaften, Landesverband Baden-Württemberg, fanden die Ausscheidungswettbewerbe unter...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/14/kaderfindung_der_waldarbeiter_reise_nach_tripsdrill/


14/11 Hecken als grüne Gartengrenzen

Viele Menschen träumen vom eigenen Haus, wünschen sich die Freiheit und Intimsphäre des eigenen Grundstücks, umsäumt von einem Gartenzaun oder einer Hecke: So entsteht eine willkommene Grenze zwischen dem Alltag 'da draußen' und dem Gartenparadies 'hier drinnen'. Erst durch die...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/14/hecken_als_gruene_gartengrenzen/


13/11 Meister der Gartenkunst

Seit jeher gestalten Menschen in ihren Gärten ein Idealbild der Natur, künstliche Paradiese auf Erden: Die verschiedenen historischen Epochen haben sehr unterschiedliche Formen idealisierter Natur hervorgebracht, in denen sich der jeweilige Geist der Zeit spiegelt. Aber natürlich steht hinter jedem...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/13/meister_der_gartenkunst/


13/11 Winterfestes für Balkon und Terrasse

"Sollen wir es für Sie einpacken?" Diese Frage hört man in Geschäften während der Vorweihnachtszeit besonders häufig, wenn Geschenke kaufen für die Liebsten an der Tagesordnung ist. Gerne nimmt man diesen Service in Anspruch, ist eine Verpackung doch gleichzeitig Schutz...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/13/winterfestes_fuer_balkon_und_terrasse/


12/11 Hybrid Power-Rasenmäher von Wolf-Garten

Uneingeschränkte Mobilität bietet jetzt Wolf-Garten mit Europas erstem Hybrid Power-Rasenmäher: Immer und überall mäht er kabelunabhängig kraftvoll, umweltfreundlich, sparsam und leise: Möglich macht dies seine zukunftweisende, patentierte Kombination von Akku- und Netztechnologie, denn der Hybrid Power von Wolf-Garten kombiniert die...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/12/hybrid_powerrasenmaeher_von_wolfgarten/


12/11 Staude des Jahres 2008: Sonnenbraut [Helenium]

Die Sonnenbraut, botanisch Helenium, ist vom Bund deutscher Staudengärtner [BdS] zur Staude des Jahres 2008 gewählt worden: Kein Wunder, verbreitet sie doch mit ihren an viele kleine Sonnen erinnernden Blüten in warmen Gelb-, Rot- oder Brauntönen vom Frühsommer bis in...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/12/staude_des_jahres_2008_sonnenbraut_helenium/


Tipp: Sie suchen einen gebrauchten Rasenmäher? Rasentraktor? Holzspalter? ... Vom Fachmann geprüfte Gebrauchtmaschinen finden Sie zentral gelistet und damit sehr leicht zugänglich unter: http://Gebrauchte.Gartentechnik.com/


09/11 Das Gartenjahr 2007

Jedes Gartenjahr ist anders: Maßgeblich beeinflusst vom Wetter entwickeln sich Pflanzen, Schadorganismen und Nützlinge unterschiedlich. Dieses Jahr war geprägt von außergewöhnlich hohen Durchschnittstemperaturen. Die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie fassen die bemerkenswertesten Ereignisse zusammen....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/09/das_gartenjahr_2007/


09/11 Stauden vor Frost schützen

Obwohl Stauden winterharte Gewächse sind, sollten sie vor Frost geschützt werden: Dass vor allem Neupflanzungen einen Winterschutz brauchen, damit sie gut anwachsen, darauf weist die LWK Nordrhein-Westfalen hin. Lang anhaltende Frostperioden von minus zehn Grad, ohne Schnee, aber mit kaltem...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/09/stauden_vor_frost_schuetzen/


08/11 Die schönsten Schlossgärten und Parkanlagen in Deutschland

Schlossgärten... Erbaut wurden sie von Fürsten und Königen, die sich die großartigsten Landschaftsarchitekten holten, um ihre Gartenträume zu realisieren: Waren diese Gärten einst der Herrschaft vorbehalten, stehen sie heute allen offen. Diese Gärten sind aber nicht nur erholsame Oasen und...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/08/die_schoensten_schlossgaerten_und_parkanlagen_in_deutschland/


08/11 Gartenboden: Informationstag in Veitshöchheim

Ein Gartenboden muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen, damit widerstandsfähiges Gemüse und Obst gedeihen und reichen Ertrag bringen kann: Die Bayerische Gartenakademie in Veitshöchheim veranstaltet am Mittwoch, den o5. Dezember 2007, von 13.3o bis 16:3o Uhr einen Tag des Bodens. Eingeladen sind...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/08/gartenboden_informationstag_in_veitshoechheim/


07/11 Blüten: schöne Welt im Kleinen

Farbe macht das Leben schöner: Deshalb ist die Freude groß, wenn die Tristesse draußen gegen Ende des Winters ein Ende hat und blühende Krokusse in Parks und Gärten für die ersten farbenkräftigen Frühlingsimpressionen sorgen. Später begeistern strahlend gelbe Narzissen und...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/07/blueten_schoene_welt_im_kleinen/


07/11 BuGa 2007: bunt, jung, informativ, erfolgreich und nachhaltig

Das Resümee für die BuGa in Gera und Ronneburg, die am 14. Oktober 2007 nach 171 Ausstellungstagen geschlossen wurde, ist eindeutig positiv: Besucher, Veranstalter und Organisatoren, aber auch die regionale Wirtschaft, der Tourismusverband und die Sponsoren zeigten sich auf der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/07/buga_2007_bunt_jung_informativ_erfolgreich_und_nachhaltig/


06/11 Gärten: Ordnung, Inspiration und Glück

Von Dürer über Monet bis Thomas Struth: ein bezaubernder Überblick über 5oo Jahre Gartenmalerei anhand von mehr als 2oo Werken bietet der Bildband Gärten, Ordnung, Inspiration und Glück. Mit Essays zu so reizvollen Themen wie Gärtnern als künstlerischem Lebensentwurf oder...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/06/gaerten_ordnung_inspiration_und_glueck/


06/11 Zwiebelland in Kinderhand

Angesichts der windigen, nassen Kälte und der früh eintretenden Dunkelheit bleiben viele Kinder im Herbst gerne mal durch Computer, Spielkonsole und Fernseher festgehalten im Haus: Dabei passiert doch gerade jetzt draußen eine ganze Menge und die Herbstmonate sind ideal, um...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/06/zwiebelland_in_kinderhand/


05/11 Kübelpflanzen einwintern

Wenn sich die ersten Nachtfröste ankündigen, müssen die meisten Kübelpflanzen geschützt oder ins Winterquartier gebracht werden: Jede Pflanzenart reagiert anders auf die verschiedenen Witterungen des Jahres. Bevor die Pflanzen in die Winterruhe geschickt werden, sollten ihre Bedürfnisse bekannt sein, teilt...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/05/kuebelpflanzen_einwintern/


05/11 Ab ins Beet!

Mal ehrlich, der Herbst ist doch einfach unschlagbar: Was für eine herrliche Jahreszeit! Die Blätter färben sich so stimmungsvoll gelb, orange und rot, dass man den Groll über den fehlenden Sommer fast vergessen hat. Einige Bäume sind komplett in goldgelbes...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/05/ab_ins_beet/


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02/11 Balkonfreuden auch bei Frost

Farbe im Winter? Na klar! Wenn sich der Herbst dem Ende zuneigt und Väterchen Frost vor der Tür steht, ist die Balkonsaison noch lange nicht vorbei! Mit der richtigen Pflanzenauswahl kann man auch in der kalten Jahreszeit mehr als hübsche...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/02/balkonfreuden_auch_bei_frost/


01/11 Traumhafte Privatgärten in Deutschland

Die Tage der Offenen Gartenpforte sind feste Termine im Kalender vieler Gartenfreunde: Wenn zu diesem Zeitpunkt der neugierige Blick über den fremden Gartenzaun gestattet ist, gilt es, wunderbare Kleinode zu entdecken, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen und so manche...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/01/traumhafte_privatgaerten_in_deutschland/


01/11 Dem Wetter trotzen: Gärtnern im Herbst

Herbst - Zeit der goldenen Sonne, der prächtigen Laubfärbung und der leuchtenden Herbstblüher: Wenn Petrus es gut mit uns meint. Oder aber der Winter kommt schon früh: Nebel, Nieselregen, niedrige Temperaturen und Novembergrau. Vielen Menschen vergeht jetzt die Lust, sich...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/11/01/dem_wetter_trotzen_gaertnern_im_herbst/


31/10 Licht in Kugeln, Kuben und Kulissen in der LWG

Was die Gestaltung mit Licht betrifft, sind im Garten kaum Grenzen gesetzt: Das zeigte erstmals eine abendliche Veranstaltung der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim. Zu Lampen, Leuchten und Strahlern für den Außenbereich gesellten sich Lichtobjekte, wie zum...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/31/licht_in_kugeln_kuben_und_kulissen_in_der_lwg/


31/10 Anthurie als Top[f]star

Unter dem Stichwort Glamour funkelt teurer Schmuck, bauschen sich lange Abendroben, fließen edle Tropfen: Hochglanzmagazine und das Fernsehen lassen gelegentlich ein bisschen teilhaben am großen Luxus teurer Parties in der großen weiten Welt. Aber immer nur zugucken? Muss man gar...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/31/anthurie_als_topfstar/


30/10 Geschichte der Gartenkunst

In Geschichte der Gartenkunst, Streifzüge durch vier Jahrtausende, wird ein Bogen über vier Jahrtausende Geschichte der Gartenkunst geschlagen: Die Betrachtungen reichen von den Gärten des Altertums bis zu Anlagen des 2o. Jahrhunderts. Günter Mader beschreibt die verschiedenen Epochen und veranschaulicht...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/30/geschichte_der_gartenkunst/


30/10 Frühlingsideen im Herbst

Spätestens gegen Ende der dunklen Jahreszeit schlägt der natürliche Appetit auf Farbe in Heißhunger um: Wahre Genießer wissen, wie sich dieser auch stillen lässt. Gleich nach dem Winter mit viel Farbe im eigenen Garten. Vorausgesetzt, man macht alles richtig. Das...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/30/fruehlingsideen_im_herbst/


29/10 Gartentage Lindau: 2008 schon am letzten Aprilwochenende

Das Klima schlägt seine Kapriolen: Der April ist wärmer als der Mai und der Juni und Juli wesentlich schöner als der August. Aber nicht die Hoffnung auf die Fortführung dieser Erscheinungen, sondern die Lage der nächstjährigen Ferien und Feiertage hat...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/29/gartentage_lindau_2008_schon_am_letzten_aprilwochenende/


29/10 Ausbildung im Galabau

Die ersten Wochen in der Berufsausbildung waren für viele junge Erwachsene anstrengend: Als Berufsanfänger mussten sie eine Menge neuer Eindrücke verarbeiten, sich neue Namen und Gesichter merken und sich an einen Acht-Stunden-Tag gewöhnen. Auch Anne Seifert ist dabei, die ganz...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/29/ausbildung_im_galabau/


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26/10 Wildobstgehölze: Mispel und Sanddorn

"Was ist denn das?" fragt sich jetzt mancher, wenn er in Gärten oder Parkanlagen einen kleinen Baum mit sehr ungewöhnlichen Früchten sieht: Sie sind bis zu 4 Zentimeter groß, braun, rundlich und unten merkwürdig gezackt. Die Rede ist von der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/26/wildobstgehoelze_mispel_und_sanddorn/


26/10 Ein Jahr danach: LaGa Winsen Luhe

Lasst die Fantasie auf dem Gelände der ehemaligen LGS weiterhin blühen: Unter diesem Motto startete der Förderverein Gartenschau Winsen e.V. am 14. Juli 2006. Die Vielfalt der schönen Erlebnisse auf den ehemaligen LGS-Park-Geländen durfte und sollte also nicht vorbei sein....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/26/ein_jahr_danach_laga_winsen_luhe/


25/10 Fürst Pückler: Parkomanie in Muskau und Branitz

Fürst Pückler: Parkomanie in Muskau und Branitz, ist dem Lebenswerk des Hermann Ludwig Heinrich Fürst von Pückler-Muskau [1785 - 1871] gewidmet: Dabei nehmen seine beiden großen Parkschöpfungen in Muskau und Branitz den größten Raum ein. Aber das Schaffen des Fürsten...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/25/fuerst_pueckler_parkomanie_in_muskau_und_branitz/


25/10 Sichtschutz auf dem winterlichen Balkon

Es ist Herbst! Kaum zu übersehen, denn der Baum vor dem Balkon färbt sich gerade gelborangerot: Einige Blätter sind sogar dunkelviolett. Wunderschön sieht das aus. Aber nur noch ein, zwei Wochen und dann segelt die ganze Herbstpracht leise zu Boden....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/25/sichtschutz_auf_dem_winterlichen_balkon/


24/10 Blütentraum im Gartenraum auf der LaGa Neu-Ulm

Blütentraum im Gartenraum: unter diesem Motto steht der Ausstellungsbeitrag, den das Landwirtschaftsministerium auf der Landesgartenschau Neu-Ulm 2008 präsentieren wird. Wie Staatsminister Josef Miller am Freitag beim ersten Spatenstich für den Beitrag seines Hauses sagte, werden auf rund 5oo Quadratmetern Ausstellungsfläche...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/24/bluetentraum_im_gartenraum_auf_der_laga_neuulm/


24/10 Neues vom Weihnachtsstern

Der Weihnachtsstern [Euphorbia pulcherrima] ist die meistverkaufte Zimmerpflanze: Diese beliebte Pflanze der Vorweihnachtszeit wird auch Poinsettie genannt. Die Fachleute der Gartenakademie geben Ihnen Tipps für eine lange Haltbarkeit der Blütensterne und haben die wichtigsten Entwicklungen in der Züchtung für Sie...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/24/neues_vom_weihnachtsstern/


23/10 Gartenlust und Blumenliebe

"Was pflanzet diese Stadt für wunderschöne Garten." Johann Rist [1607-1667] - Gartenlust und Blumenliebe: Hamburgs Gartenkultur vom Barock bis ins 20. Jahrhundert, ist ein prachtvoller Bildband zur Geschichte der Hamburger Gartenkultur und für jeden hanseatischen Gartenfreund ein Muss! - Das...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/23/gartenlust_und_blumenliebe/


23/10 Blumenzwiebeln pflanzen!

Das Leben steckt voller Überraschungen. Sofern angenehm, sind sie eine willkommene Auflockerung des Alltags: Das überraschende Wiedersehen eines netten Menschen, der freundliche Autofahrer, der aus einer Parklücke fährt und einem den noch gültigen Parkschein überlässt ... Auch die bunten Blätter...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/23/blumenzwiebeln_pflanzen/


22/10 Erdbohrer: Pflanzfuchs, Bohrfuchs und Erdfuchs

Jeder Bediener von Erdbohrern hat das Problem schon einmal erlebt: Beim Bohren verhakt sich das Gerät in einer Wurzel oder in einem Stein. Anschließend drehen sich Gerät und Bediener im Karussell. Dieses ungewollte Mitdrehen wird bei den Heiß Erdbohrern nun...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/22/erdbohrer_pflanzfuchs_bohrfuchs_und_erdfuchs/


22/10 Asiatischer Marienkäfer

In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen über die Ausbreitung eingeschleppter Pflanzen und Tiere: Die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie beobachten mit Besorgnis die Ausbreitung eines auf den ersten Blick ganz putzigen Nützlings - des Asiatischen Marienkäfers [Harmonia axyridis]....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/22/asiatischer_marienkaefer/

19/10 Baum des Jahres 2008: Die Walnuss

Dr. Silvius Wodarz, Vorsitzender des Kuratoriums Baum des Jahres hat am 18. Oktober 2007 in Berlin die Walnuss zum 2o. Baum des Jahres 2008 ausgerufen: In Deutschland sei die Walnuss bis vor 1oo Jahren viel häufiger gewesen als heute, der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/19/baum_des_jahres_2008_die_walnuss/


19/10 Samen: Lagerung und Keimfähigkeit

Die Zeit der Aussaat ist vorbei: Viele Freizeitgärtner verbrauchen nicht das komplette Saatgut, so dass jetzt im Herbst noch einige Samentüten halbgefüllt sind. Können diese Samen im nächsten Jahr noch ausgesät werden? Wie lange ist der Samen keimfähig? Wie muss...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/19/samen_lagerung_und_keimfaehigkeit/


18/10 Das Pflasterbuch für den Garten

Ohne befestigte Flächen ist ein Garten nicht vorstellbar, sind sie doch so etwas wie das Gartenskelett, um das herum mit Pflanzen gestaltet wird: Wie diese Flächen geplant und umgesetzt werden, trägt entscheidend zur Wirkung eines Gartens bei. Gerade Naturstein bereichert...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/18/das_pflasterbuch_fuer_den_garten/


18/10 Düfte: Vom Mandelkern übers Limbische System direkt in die Vase

Duft ist eine alte Form der Kommunikation: Jedes Lebewesen, jede Pflanze und auch fast jeder unbelebte Gegenstand strömt einen bestimmten Geruch aus. Manche Gerüche mögen wir, wie den Duft von frischem Obst, andere empfinden wir als ekelhaft, wie zum Beispiel...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/18/duefte_vom_mandelkern_uebers_limbische_system_direkt_in_die_vase/


17/10 Rückblick auf die BuGa Gera und Ronneburg 2007

Am 14. Oktober schloss nach 171 Tagen die Bundesgartenschau 2007 in Gera und Ronneburg ihre Pforten: Und die erste Bundesgartenschau Thüringens war ein voller Erfolg in allen Belangen. Die Besucherzahlen entsprechen den Prognosen: Über 1,4 Millionen Gäste konnten begrüßt werden!...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/17/rueckblick_auf_die_buga_gera_und_ronneburg_2007/


17/10 Tag des Friedhofs 2007

Am dritten Septemberwochenende fand in über 5o Städten der siebte Tag des Friedhofs statt: Viele gesellschaftliche Gruppen - von Friedhofsgärtnern, Steinmetzen bis hin zu Schulen, Kindergärten und Hospizvereinen - hatten abwechslungsreiche Programme entwickelt und informierten die zahlreichen Besucher unter dem...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/17/tag_des_friedhofs_2007/


16/10 Sachsen Grün: Historische Gärten und Parks

Sachsen ist reich an Meisterleistungen der Gartenkunst: Um dies fachlich fundiert und in ästhetisch ansprechender Form darzustellen, haben die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gemeinsam mit dem LundH Verlag einen Gartenreiseführer herausgebracht: Sachsen Grün: Historische Gärten und Parks. -...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/16/sachsen_gruen_historische_gaerten_und_parks/


16/10 Herbstbalkon: leuchtende Farbkraft

Man kann sich innerlich dagegen sträuben, wie man will, es hilft alles nichts: Der Sommer ist endgültig zu Ende und der Herbst ist da. Soll es das jetzt schon gewesen sein mit dem geselligen Treffen auf Balkon und Terrasse, nach...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/16/herbstbalkon_leuchtende_farbkraft/


15/10 Garten München 2008

Was gibt es Schöneres als ein Stück Natur vor der eigenen Haustür, das für Ruhe und Entspannung sorgt? Cocooning, Wellness und Homing bezeichnen das aktuelle Freizeitbewusstsein unserer Gesellschaft. Die Garten München greift diesen Trend auf und schafft Raum für Lebensqualität...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/15/garten_muenchen_2008/


15/10 Pflanzsaison: Vorteile des Herbstes nutzen

Ein weit verbreiteter Irrtum: Wenn im Herbst das Laub von den Bäumen fällt, geht die Natur in eine Wachstumspause. Eben nicht! Zwar haben die Pflanzen im Herbst ihr oberirdisches Wachstum abgeschlossen, unter der Erde sind sie jedoch umso aktiver und...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/15/pflanzsaison_vorteile_des_herbstes_nutzen/


12/10 Deutscher Gartenbuchpreis 2007: Gartentechnik.de ausgezeichnet

Schloss Dennenlohe hat den Deutschen Gartenbuchpreis ins Leben gerufen (gesponsert von Stihl). Dabei wurden erstmals die schönsten Bücher zum Thema Gartenkunst und Landschaftskultur in drei unterschiedlichen Kategorien ausgelobt: Bester Bildband, Bester Ratgeber, Bestes Buch über Gartengeschichte. Außerdem wurden die besten...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/12/deutscher_gartenbuchpreis_2007_gartentechnikde_ausgezeichnet/


12/10 Motortechnik

Geht es um Gartentechnik wird regelmäßig über die verschiedensten Antriebsartenarten gesprochen, denn im Unterschied zu Gartengeräten arbeitet bei Gartentechnik der Motor: Da gibt es im Bereich der Verbrennungsmotoren den Zweitakt- und den Viertaktmotor aber auch den Dieselmotor, und bei den...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/12/motortechnik/


11/10 WinterTräume in der Kaiserpfalz Goslar

In der Zeit vom o8. bis 11. November 2007 finden sich in der alten Kaiserstadt Goslar in der Kaiserpfalz die WinterTräume, mit Märchenerzählerinnen, den vorweihnachtlichen Gedanken und allem, was ein schönes Zuhause so wunderschön werden lässt....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/11/wintertraeume_in_der_kaiserpfalz_goslar/


11/10 Bodendecker: immergrüne Teppiche

Guter Boden ist kostbar: Er ist ein einzigartiger Mikrokosmos und die Grundlage unserer Existenz. Ohne ihn wäre menschliches Leben auf unserem Planeten nicht möglich. Die Erde zu unseren Füßen mag nur wie eine leblose Masse aus kleinsten Körnchen wirken, doch...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/11/bodendecker_immergruene_teppiche/


10/10 Kunstblumen von A bis Z im Rosenmuseum

Blumen haben einen festen Platz im Alltag: sie gelten als Boten der Hoffnung, des Glücks und des Frühlings - vor allem aber als Überbringer von Gefühlen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass Blumen schon lange künstlich nachgebildet werden, erscheinen sie...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/10/kunstblumen_von_a_bis_z_im_rosenmuseum/


10/10 Graberden

Kurz vor Allerheiligen werden wieder die Gräber herausgeputzt, egal ob in katholischen oder evangelischen Gegenden: Große Grabstätten werden häufig nicht komplett bepflanzt, so dass noch das Erdreich zu sehen ist. Hier kommen Graberden zum Einsatz, die durch ihre feine Struktur...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/10/graberden/


09/10 Rosentage im Herbst im Landhaus Ettenbühl

Die Rosen im Landhaus Ettenbühl sind gerade frisch vom Feld geerntet und jetzt zur besten Pflanzzeit können Sie sich direkt vor Ort beraten lassen, nach Herzenslust Rosen aussuchen oder Ihre vorbestellten Rosen abholen. Egal bei welchem Wetter, das Landhaus Ettenbühl...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/09/rosentage_im_herbst_im_landhaus_ettenbuehl/


09/10 Ballerinabäume

Säulenobstbäume, die unter der Bezeichnung Ballerinabäume bekannt wurden, machten schon vor vielen Jahren Furore: Allerdings fanden sie nicht allzu viele Liebhaber. Der mögliche Einsatz im gewerblichen Obstbau trieb die Züchtung voran. So entstand eine neue Generation des Säulenobstes. Die Mitarbeiter...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/09/ballerinabaeume/


08/10 Berufsperspektiven in Land- und Gartentechnik

Der Vdma Landtechnik startet gemeinsam mit der Max Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI und der DLG sowie dem Magazin für das Landmaschinenwesen 'Eilbote' eine Initiative, um qualifizierten Berufsnachwuchs für die Landmaschinenbranche zu begeistern....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/08/berufsperspektiven_in_land_und_gartentechnik/


08/10 5o Jahre Rheinpark Köln: Eine BuGa im Wandel der Zeit

Als sich die Stadt Köln im Oktober 1953 für die Bundesgartenschau 1957 bewarb, standen den verantwortlichen Stadtplanern kaum Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung: Die erste BuGa hatte es 1951 in Hannover und die zweite, eine IGA, 1953 in Hamburg gegeben. Beide Städte,...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/08/5o_jahre_rheinpark_koeln_eine_buga_im_wandel_der_zeit/


05/10 Herbst: beste Pflanzzeit

Der Herbst ist die Zeit der ersten Frühnebel, der kürzer werdenden Tage und des sich malerisch verfärbenden Laubes: Nach einem fulminanten Blüten- und Farbfinale verabschiedet sich die Natur in die Winterruhe, damit sie sich im nächsten Frühjahr wieder mit ganzer...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/05/herbst_beste_pflanzzeit/


05/10 Kastanien: neue Krankheit

In NRW zeigen weiß- und rotblühende Rosskastanien ein neues Krankheitssymptom, so die LWK Nordrhein-Westfalen: Am Hauptstamm und an den Ästen treten einzelne blutende Stellen sowie Risse und Dellen auf. Das Laub ist heller, mit zunehmender Erkrankung welken einzelne Äste und...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/05/kastanien_neue_krankheit/


04/10 Holz machen

Herbst und Winter sind Holzzeit: Brennholz kann man sich in gewünschten Größen und Formen für Kamin oder Ofen liefern lassen. Für viele Hobbygärtner gehört das Holzmachen aber zum Garten wie Unkrautjäten und Gehölzschnitt. Und wer nicht sowieso gerade einen eigenen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/04/holz_machen/


04/10 Vorgärten zum Vorzeigen

Mit den Vorgärten ist das schon so eine Sache: Sie sind privat, denn sie zählen ja irgendwie zu Haus und Garten dazu. Man kann hier gemütlich mit den Nachbarn auf der Bank sitzen und bei einem Feierabend-Schwätzchen die letzten warmen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/04/vorgaerten_zum_vorzeigen/


03/10 Gartenböden im Herbst untersuchen lassen

Damit Gartenpflanzen gestärkt in den Winter gehen können, ist jetzt im Herbst wieder der optimale Zeitpunkt, eine Bodenuntersuchung durchführen zu lassen: Pflanzen benötigen - genau wie Mensch und Tier - eine ausgewogene Ernährung, damit sie sich optimal entfalten können, erinnert...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/03/gartenboeden_im_herbst_untersuchen_lassen/


03/10 Beeren: für einen bunten Balkon

Herbstzeit ist Erntezeit und das sieht man jetzt auch in den Gärten: Im September und Oktober quillt der Nutzgarten förmlich über vor erntereifem Obst und Gemüse. Begeisterte Gärtner halten die Einmachgläser schon bereit, denn nun gibt es wieder einiges zu...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/03/beeren_fuer_einen_bunten_balkon/


02/10 Bosch Hochdruckreiniger Aquatak Clic

Die Hochdruckreiniger Aquatak Clic von Bosch bieten gleich mehrere Innovationen: Sie erleichtern sowohl die Inbetriebnahme des Geräts und das Reinigen als auch das Aufräumen wesentlich....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/02/bosch_hochdruckreiniger_aquatak_clic/


02/10 Winterhärte: Was sind eigentlich winterharte Pflanzen?

Im Herbst bieten Gärtnereien und Gartencenter wieder ein großes Sortiment an Stauden und Gehölzen an: Denn Herbstzeit ist Pflanzzeit. Wer jetzt den Garten plant und pflanzt, macht sich auch meist Gedanken, ob die Pflanzen ausreichend winterhart sind. Die Experten der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/02/winterhaerte_was_sind_eigentlich_winterharte_pflanzen/


01/10 Blumenzwiebeln in die Erde!

Wer im Frühjahr einen blühenden Garten haben möchte, muss jetzt Blumenzwiebeln in die Erde bringen: Klassiker, wie Tulpen und Narzissen, gehören selbstverständlich dazu. Sie sollten aber mit anderen früh blühenden Blumenzwiebeln kombiniert werden, um einen Blütenflor vom Vorfrühling bis zum...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/01/blumenzwiebeln_in_die_erde/


01/10 Miniobstbäume für Garten und Kübel

Große alte Obstbäume sind in Würde, Ästhetik und ökologischem Wert kaum zu übertreffen: Doch in kleinen Hausgärten haben sie kaum mehr den nötigen Platz und die Erntearbeiten in luftiger Höhe sind zudem beschwerlich und gefährlich. Die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/10/01/miniobstbaeume_fuer_garten_und_kuebel/


28/09 Guter Garten will Weile haben

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem I: der Garten! Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/28/guter_garten_will_weile_haben/


28/09 Rosenduft fördert Merkfähigkeit

Schlaf fördert die Gedächtnisbildung: Diese Erkenntnis ist so neu nicht, aber was die Neurowissenschaftler der Universitäten Lübeck und Hamburg herausfanden, ist dann doch erstaunlich. Die Ergebnisse ihrer Forschungen veröffentlichten sie im März 2007 in der international renommierten Fachzeitschrift Science....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/28/rosenduft_foerdert_merkfaehigkeit/


27/09 Grüne Berufe bieten noch 215 Ausbildungsplätze in NRW

Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es noch 215 freie Ausbildungsplätze in den Agrarberufen, so das Ergebnis einer Umfrage der LWK Nordrhein-Westfalen. Junge Menschen, die noch keine Ausbildungsstelle gefunden und Spaß am Umgang mit Pflanzen und Tieren sowie Interesse an einer Arbeit...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/27/gruene_berufe_bieten_noch_215_ausbildungsplaetze_in_nrw/


27/09 Anthurien: Wider den herbstlichen Trübsinn

Kaum hat man einem turbulenten Sommer den Rücken zugedreht, rauscht auch schon der Herbst heran und schluckt kräftig Tageslicht: Die Tage werden dunkler, kürzer und stürmischer. Wer jetzt nicht aktiv gegensteuert, verfällt leicht in launischen Trübsinn. Also schnell der wiederholte...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/27/anthurien_wider_den_herbstlichen_truebsinn/


26/09 Hohe Erträge bei Pflaumen und Zwetschgen

Mit hohen Erträgen und günstigen Preisen für die Verbraucher ist die Ernte der heimischen Pflaumen und Zwetschen beendet worden: Auf den etwa 16o Hektar Anbaufläche in NRW wurden etwa 15 bis 2o Prozent mehr Zwetschgen als im Vorjahr geerntet, teilt...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/26/hohe_ertraege_bei_pflaumen_und_zwetschgen/


26/09 Herbstanemonen: Die Lieblinge des Herbstes

Eines Tages im September, wenn man gegen Abend aus der Tür hinaus tritt, bemerkt man es: Irgendetwas ist anders. Das Licht! Statt der gleißenden Helle und stickigen Hitze der letzten Wochen schmilzt goldfarben und sanft ein milder Spätsommertag in die...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/26/herbstanemonen_die_lieblinge_des_herbstes/


25/09 Bosch Rasentrimmer mit Lithium-Ionen-Akku

Vielseitig, handlich und ausdauernd: Das sind die neuen Rasentrimmer ART 23 LI und ART 26 LI von Bosch. Ihre Schnittleistung ist so stark wie die eines Netzgeräts. Der ART 26 LI schafft sogar die Umrandung dreier Fußballfelder oder rund tausend...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/25/bosch_rasentrimmer_mit_lithiumionenakku/


25/09 Frühlingskribbeln im Herbst

Der Sommer ist kaum vorbei, da gibt es bereits die ersten Weihnachtsartikel zu kaufen: Jetzt schon an den Winter denken, an früh beginnende, dunkle Winterabende, Kälte und Schnee? Erst kommt der Herbst, der hoffentlich noch mild und sonnig wird. Trotzdem,...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/09/25/fruehlingskribbeln_im_herbst/


24/09 Münster gewinnt Entente Florale 2007

Besser konnten die deutschen Teilnehmer am Europa-Wettbewerb Entente Florale gar nicht abschneiden: Die Jury zeichnete sowohl die Stadt Münster als auch das Dorf Gersbach mit einer Goldmedaille bei der europäischen Preisverleihung aus. Damit errangen sie die höchste Auszeichnung in dem...
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24/09 Heidelbeeren, Hagebutten, Apfelbeeren im Herbst

Herbstzeit ist Erntezeit! Wenn sich das Laub an den Bäumen verfärbt, bringt die Natur die schönsten Früchte hervor, die Mensch und Tier erfreuen. Schon die Menschen im Steinzeitalter schätzten Wildfrüchte. Sie waren ein wichtiger Bestandteil der täglichen Nahrung und sicherten...
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Gartennews: http://gartentechnik.de/News/

24/08 Aerifizierer

Rasenflächen werden durch Begehen, Befahren und Bespielen verdichtet: Irgendwann ist die Verdichtung dann so hoch, dass das Rasenwachstum darunter leidet. Es kommt zu Staunässe, vermehrter Moosbildung, die Grasnarbe wird dünn und löcherig, und immer öfter kann der Rasen nicht mehr...
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24/08 Unsere Stadt blüht auf 2007: Düsseldorf gewinnt

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf kann gleich zwei Mal feiern: Denn zuerst wurde die Rhein-Metropole auf dem Gelände des ZDF-Fernsehgartens in Mainz als deutsche Siegerstadt im Bundeswettbewerb Unsere Stadt blüht auf 2007 mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Darüber hinaus wird Düsseldorf auch...
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23/08 Tag der offenen Tür im Botanischen Sondergarten Wandsbek

Am Sonntag, dem o2. September 2007, lädt der Botanische Sondergarten Wandsbek [Walddörferstraße 273] zum 12ten Tag der offenen Tür ein: Zwischen 10.oo und 18.oo Uhr erwartet die Besucher unter dem Motto 'Faszination Natur' ein vielseitiges Programm....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/23/tag_der_offenen_tuer_im_botanischen_sondergarten_wandsbek/


23/08 Hallenschauen: unverzichtbarer Teil einer BuGa

Die Besucherzahlen der bisher veranstalteten 28 Bundesgartenschauen zeigen deutlich, dass es ein anhaltend hohes Interesse an Blumen und Pflanzen gibt: Durchschnittlich drei Millionen Besucher wollen die farbenfrohen Blütenmeere und die gestalteten Landschaften einer BuGa sehen. Für die grüne Branche ist...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/23/hallenschauen_unverzichtbarer_teil_einer_buga/


22/08 Gerätepflege im Herbst nicht vergessen

Nach den letzen Gartenarbeiten im Herbst, sollten Werkzeuge und Geräte noch einmal gewartet werden, ehe sie in den Winterschlaf geschickt werden: Spaten, Grubber, Baumscheren, Rasenmäher und Co. haben nun wieder ein Jahr voller Arbeitseinsätze hinter sich. Wer gesteht ihnen dann...
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22/08 Büropflanze des Jahres: Einblatt [Spathiphyllum]

Pflanzen am Arbeitsplatz: in Mitteleuropa vielerorts gang und gäbe. In den Niederlanden ist man mal wieder einen Schritt weiter gegangen und hat kürzlich die Spathiphyllum, zu Deutsch Einblatt, als Büropflanze des Jahres gekürt....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/22/bueropflanze_des_jahres_einblatt_spathiphyllum/


21/08 Regen lässt Tomaten faulen

Der nasse Sommer macht den Tomaten im Hausgarten zu schaffen: Wie die LWK Nordrhein-Westfalen mitteilt, klagen zurzeit viele Hobbygärtner darüber, dass ihre Tomatenpflanzen plötzlich unansehnliche braune Flecken an Blättern und Früchten bekommen. Später werden die Blätter fast schwarz. Die Tomaten...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/21/regen_laesst_tomaten_faulen/


21/08 Beeren aus dem eigenen Garten

Einen Tag mit einer Horde Kindern zu verbringen ist wie einen Sack Flöhe zu hüten, heißt es: Kinder sind neugierig und ständig in Bewegung - zumindest waren sie das einmal. Nach aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Institutes in Berlin ist bereits jedes...
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20/08 100.000ste Besucherin in Waldkirchen

Der erste Bürgermeister Josef Höppler begrüßte Anfang August die 100.000ste Besucherin der Gartenschau in Waldkirchen: Die 10jähirge Franziska Reitinger, aus dem oberbayerischen Tengling bei Waging am See wurde ganz schüchtern, nachdem sie erkannte, dass sie die 100.000ste Besucherin der Natur...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/20/100000ste_besucherin_in_waldkirchen/


20/08 Feurio: Feuer im Kiefernwald

In trockenen Hochsommern geht die Angst um bei den Verantwortlichen für Kiefernwälder: Waldbrand droht! Die Kiefer ist die durch Waldbrände am meisten gefährdete Baumart - kein Wunder, wächst sie doch meist auf trockenen, sandigen Böden, die schnell austrocknen und deren...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/20/feurio_feuer_im_kiefernwald/


17/08 Teiche auf dem Balkon

In der frühen Kindheit gab es bei heißem Wetter nichts Schöneres, als im aufblasbaren Schwimmbecken mit den Nachbarskindern zu planschen und das kühle Nass zu genießen: In der Jugend galt es dann, im Schwimmbad vom Dreimeterbrett zu springen und der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/17/teiche_auf_dem_balkon/


17/08 Stauden beleben den Teich

Die Sonne scheint, ein leichter Wind bringt die Blätter im Garten zum Rascheln und lautlos schwebt eine dunkelblau schillernde Libelle über den Gartenteich: Wenn sich dann noch die Nachmittagssonne in der Wasseroberfläche spiegelt und dazu Schmetterlinge im Gegenlicht tanzen, dann...
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16/08 Verregnete Blumen im Balkonkasten retten

Auch die Blumen in den Balkonkästen hatten in diesem Sommer mehr Regen als sie brauchten: Mit einigen Sofortmaßnahmen können die Pflanzen aber wieder aufgepäppelt werden, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Sind viele Blätter gelb geworden oder vom Wind zerrupft, können die...
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16/08 Ginkgo

Der Ginkgo ist wohl der erstaunlichste Baum, den man sich vorstellen kann: Für ihn ist die Zeit stehen geblieben - schon vor Millionen von Jahren. Deshalb gilt er als lebendes Fossil, ein Begriff, der von dem Evolutionsforscher Charles Darwin geprägt...
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15/08 Großbaumverpflanzung im Porschewerk

Fällen oder Verpflanzen? Vor dieser Frage stand man im Herbst 2006 im Porsche-Werk Leipzig, als im Zuge der Produktionserweiterung neue Werkshallen gebaut werden mussten. Reinhold Manz, Bauprojektleiter der Porsche Aktiengesellschaft, erinnert sich: "Rund 4oo Linden, Eschen und Ahorne standen dem...
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15/08 Wo bleiben die Wespen?

Von einer Wespenplage kann in diesem Jahr keine Rede sein: Trotz des milden Winters und des sonnigen Frühjahrs, gibt es viel zu wenig Wespennester und damit Wespen, teilt die LWK Nordrhein-Westfalen mit. Alle Wespenarten haben in der Natur eine wichtige...
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14/08 Bonsai und Formgehölze auf der BuGa 2007

Bonsai und Formgehölze in unglaublicher Qualität begeistern in der Blumenhalle im Hofwiesenpark Gera - oder: Willkommen in Gullivers Welt! Ganze Wälder, nur kniehoch, sind bei der 13. Hallenschau der BuGa 2007 zu bestaunen. Nach kurzer Zeit kommt man sich wirklich...
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14/08 Gießkanne und Schere: Gartenpflege im Sommer

Sommerzeit ist Urlaubszeit - und die verbringen immer mehr Menschen am liebsten zu Hause: Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen, wollen fast 4o Prozent der Deutschen aus verschiedenen Gründen in Zukunft weniger verreisen. Wozu auch in die...
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13/08 Husqvarna 130BT: starker Profilaubbläser

Der neue Husqvarna 130BT ist ein Laubbläser für Profianwender: Qualität, Ergonomie und Luftdurchsatz erfüllen alle Anforderungen, die professionelle Anwender an ihre Maschinen stellen. Aufgrund des kompakten Designs und dem niedrigen Gewicht ist dieses Gerät jedoch ebenso für den anspruchsvollen Privatanwender...
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13/08 Schmetterlingsmagneten im Garten

Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage werden wach: Es ist Sommer, bunte Schmetterlinge flattern durch den Garten, laben sich am Nektar der Blumen und entziehen sich dem zu nahe tretenden Betrachter in Windeseile. Schmetterlinge faszinieren seit jeher durch ihre Metamorphose von einer...
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10/08 Gartenpumpen

In der Bundesrepublik Deutschland werden in jedem Jahr rund 100.ooo Gartenteiche neu angelegt - Tendenz steigend: Dabei werden vor allem Tauchpumpen eingesetzt, die einen Wasserlauf, ein Wasserspiel oder Filter speisen. Dazu kommen andere Pumpen: Gartenpumpen, Motorpumpen, Druckpumpen, Brunnenpumpen, Hauswasserwerke und...
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10/08 Das 1. Fürstliche Gartenfest Schloss Wolfsgarten

Das Fürstliche Gartenfest Schloss Wolfsgarten - schon der Name verspricht Außergewöhnliches: Ja, sogar etwas, was es in der ereigniseichen Rhein-Main-Region - weithin bekannt als Deutschlands Finanz- und Dienstleistungszentrum - bisher noch nicht gegeben hat: Herbstzauber und Erntefest, Gartenkultur und ländliche...
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09/08 Holland Koi Show in den Schlossgärten Arcen

Glück und Kraft, Weisheit und Durchsetzungsvermögen - für all das steht der Koi in China, Japan und vom 17. bis zum 19. August auch in Arcen: Während der Holland Koi Show, dem größten Koi-Event der Welt, dreht sich in den...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/09/holland_koi_show_in_den_schlossgaerten_arcen/


09/08 Duftpflanzen für den Balkon

Einatmen und ausatmen. Wieder ein- und wieder ausatmen. Das langsame und bewusste Atmen versorgt nicht nur den Körper mit lebenswichtigem Sauerstoff, es beruhigt auch strapazierte Nerven. Denn mit jedem Atemzug erreichen Duftstoffe unser Geruchssystem. Sie rufen Erinnerungen und Assoziationen wach...
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08/08 Bereits 50.ooo Besucher in Waldkirchen

Trotz der nasskalten Witterung Anfang Juli hat die Regionalgartenschau Natur in Waldkirchen bereits in den ersten vier Wochen rund 50.ooo Besucher angelockt: Wie Landwirtschaftsminister Josef Miller bei der Halbzeitpresse-konferenz am Donnerstag in Waldkirchen sagte, waren damit pro Tag durchschnittlich 1.8oo...
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08/08 Balkon zum Vernaschen

Naschen - wer tut es nicht für sein Leben gern? Naschen macht Spaß und tröstet die Seele, so sagt der Volksmund: Die Verlockungen für den kleinen Hunger zwischendurch sind riesig und ihnen zu widerstehen erfordert einiges an Selbstdisziplin. Doch man...
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07/08 Samen sammeln für den Garten

Damit es bis weit in den Herbst hinein im Garten üppig blüht, müssen alle welken Blüten an Stauden und Sommerblumen abgeschnitten werden: Geschieht dies nicht, bildet sich Samen, der den Pflanzen viel Kraft raubt. Wer Spaß an der eigenen Zucht...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/07/samen_sammeln_fuer_den_garten/


07/08 Urlaub im Grünen

Sommerzeit ist Urlaubszeit: Während in den Städten die Straßenbahnen wegen der Ferien leerer sind als sonst, ist auf den Autobahnen und Flughäfen umso mehr Betrieb. Mancher Urlaub artet in Reisestress aus. Garten-, Balkon- und Terrassenbesitzer dagegen können den Sommer ganz...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/07/urlaub_im_gruenen/


06/08 Imker mit Honigernte zufrieden

Ein ungewohnt milder Winter, warmes Wetter im Frühjahr und ein eher verregneter Sommer bescherte den Imkern in NRW einen durchschnittlichen Honigertrag: Der sehr zeitige Frühling brachte schon Mitte Mai eine ausgesprochen gute Frühjahrsernte von 2o bis 25 Kilogramm je Bienenvolk,...
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06/08 Dahlie: Königin des Herbstes

Die Dahlie läutet den Hochsommer ein: Aber im Herbst erstrahlt sie in ganzer Schönheit. Wer sie gegen die Invasion der Schnecken im Frühsommer verteidigen konnte, erlebt jetzt ein Blütenfeuerwerk. Die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie empfehlen Ihnen, jetzt die vielen Dahlienschauen...
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03/08 Abenteuer Maisfeld: Auf ins Labyrinth!

Zur Feldbegehung der besonderen Art locken in diesen Tagen originelle Labyrinthe: Pflanzenirrgärten aus Mais, Hanf oder Sonnenblumen laden zu einem Such-Besuch ein. Eine Idee, die aus den USA importiert wurde, bereitet auch in Deutschland Kindern und Erwachsenen viel Spaß. Die...
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03/08 Gallmilben

Wundersame kleine Wucherungen an Blättern, Blüten und anderen Pflanzenteilen lassen den Betrachter staunen: Die Ursache dafür sind winzige Tierchen, die Gallmilben. Die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie stellen die kleinen Schädlinge vor....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/03/gallmilben/


02/08 Automower 230 ACX: bis zu 3.ooo qm

Husqvarnas neuer Mähroboter, der Automower 230 ACX, bearbeitet Flächen bis zu 3.ooo qm: Zudem ist der Rasen immer gut gepflegt und schön - 7 Tage die Woche. Vergessen ab sofort den Stress, den Sie mit einem ungemähten Rasen hatten....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/02/automower_230_acx_bis_zu_3ooo_qm/


02/08 Neue Englische Rosen

Die Liebhaber Englischer Rosen sind begeistert von deren üppiger, duftenden Blütenpracht: Ihren Ursprung haben diese Rosen in der Rosenschule Austin in England. Seit von David Austin die erste Englische Rose 1961 in den Handel gebracht wurde, sind viele neue Sorten...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/02/neue_englische_rosen/


01/08 Beerenobst: bärenstarker Gesundheitsschutz

Die Erdbeersaison läuft so langsam aus. Obstliebhaber müssen deshalb jedoch nicht auf leckere heimische Beeren verzichten: Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren sollten jetzt frisch vom Strauch auf den Tisch, meint die LWK Nordrhein-Westfalen....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/08/01/beerenobst_baerenstarker_gesundheitsschutz/


01/08 Ohne Bäume geht im Garten nichts

Was wäre ein Garten ohne Bäume? Sie sind tragende Gestaltungselemente und verleihen jedem Garten Individualität und Persönlichkeit. Im Sommer, wenn es in der prallen Sonne zu heiß wird, bieten ihre ausladenden Äste mit den saftig-dunkelgrünen Blättern wohltuenden Schatten. Unter ihrem...
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31/07 Bosch Rotak: Akkumäher mit Lithium-Ionen-Akku

Mit dem Bosch Rotak LI macht das kabellose Mähen noch mehr Spaß: Der neue Akkumäher mit der Leistung eines Elektromähers schafft mühelos auch hohes Gras. Der Lithium-Ionen-Akku verringert das Mähergewicht um 4o Prozent....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/07/31/bosch_rotak_akkumaeher_mit_lithiumionenakku/


31/07 Balkongarten: Für ausreichend Wasser sorgen

Ein paar Tage Urlaub - das wäre schön! Eine Woche einfach mal raus, vielleicht ans Meer oder in die Berge. Aber wie soll das gehen? Ein langes Wochenende oder eine ganze Woche allein zu Hause und schon nehmen es die...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/07/31/balkongarten_fuer_ausreichend_wasser_sorgen/


30/07 Spathiphyllum: weiß, weißer, blütenweiße Dauerblüher

Der Gattungsname Spathiphyllum setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort spathe für Blütenscheide und phyllum für Blatt: Alle Spathiphyllum bilden ein kurzes, nicht oder kaum zu erkennendes Stämmchen mit meist schmalen, lanzettlichen Blättern aus. Sie können Höhen von 6o bis...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/07/30/spathiphyllum_weiss_weisser_bluetenweisse_dauerblueher/


30/07 Bundesgartenschauen: Nachhaltigkeit steht im Vordergrund

Alle zwei Jahre ziehen Bundesgartenschauen [BuGa] Millionen von Garten- und Naturliebhabern in ihren Bann: Die Menschen strömen dann in die jeweilige BuGa-Stadt zwischen Hamburg und München, Düsseldorf und Magdeburg, um sich von der beeindruckenden Blütenpracht und den kunstvollen Gartenlandschaften inspirieren...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/07/30/bundesgartenschauen_nachhaltigkeit_steht_im_vordergrund/

04/05 Spritzgeräte, Sprühgeräte

Immer wieder einmal nehmen die so genannten Schädlinge im Garten überhand: Manchmal helfen dann noch Absammeln oder Abwaschen, aber bei größeren Beständen ist diese Art der Schädlingsbekämpfung auch im Hausgarten nicht mehr vertretbar. Dann muss die Gartenspritze her, um der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/04/spritzgeraete_spruehgeraete/


04/05 Snapper: ab sofort bei Telsnig

Die Firma Adolf Telsnig, Herkules Motorgeräte, einer der größten Anbieter im Bereich Gartentechnik, kündigt die Übernahme der Generalvertretung für Snapper-Gartentechnik und Schneefräsen für Deutschland und Österreich seit Mai 2007 an....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/04/snapper_ab_sofort_bei_telsnig/


03/05 Landesgartenschau Schleswig-Schleiregion: Start in einem Jahr!

Der 25. April 2008 ist ein ganz besonderer Stichtag für die Stadt Schleswig und für die Schleiregion: Denn an diesem Tag gibt die erste Landesgartenschau Schleswig-Holsteins in der Kulturstadt an der Schlei ihr Debüt. Auf dieses Ereignis arbeiten die Organisatoren...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/03/landesgartenschau_schleswigschleiregion_start_in_einem_jahr/


03/05 Bromelien: Moderne Blüten

Tür zu und tief durchatmen: Daheim ist man König! Wohnwelten sind Wohlfühlwelten, die eigenen vier Wände Rückzugsort und Privatrefugium. Nicht jeder sieht allerdings seine eigenen Wohnansprüche erfüllt, was nicht zuletzt der Boom von Wohn- und Einrichtungssendungen im deutschen Fernsehen zeigt....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/03/bromelien_moderne_blueten/


02/05 Kleingärten: Rückbesinnung auf die Ursprünge

Kleingärtner stellen auf der BUGA 2007 die neuen Gartentrends vor: Eigenanbau und naturnahes Gärtnern stehen hoch im Kurs! Die Trendpflanzen 2007 heißen 'Linzer Blaue' [eine alte Kartoffelsorte], 'Gelber Bellefleur' [ein seltener Apfel] oder 'Königssalbei': Diesen Eindruck vermittelt der Mustergarten, mit...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/02/kleingaerten_rueckbesinnung_auf_die_urspruenge/


02/05 Käfer: Das große Krabbeln

Jetzt summt und brummt es in unseren Gärten: Allerlei Käfer sind wieder unterwegs. Einige gelten als Schädlinge, andere sind schützenswerte Geschöpfe. Besonders die Maikäfer und ihre Verwandten sorgen für Bedenken bei den Freizeitgärtnern, stellen die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie immer...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/02/kaefer_das_grosse_krabbeln/


01/05 Bundespräsident Horst Köhler eröffnete die BuGa 2007

"Gemeinsam sind wir super" hieß es am 27. April im Geraer Stadion der Freundschaft im Hofwiesenpark, einem der beiden Ausstellungsteile der BuGa 2007: Der in Anwesenheit von Bundespräsident Horst Köhler, Ministerpräsident Dieter Althaus und anderen politischen Repräsentanten gefeierte Höhepunkt der...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/01/bundespraesident_horst_koehler_eroeffnete_die_buga_2007/


01/05 Rindenläuse: Bürgersteige werden zu Rutschbahnen

Rindenläuse treten nach Beobachtung des Pflanzenschutzdienstes der LWK Nordrhein-Westfalen zurzeit verstärkt in Hausgärten auf: Die bis zu 5 mm großen, dunkel gefärbten, relativ großen, kugelig geformten Insekten leben vor allem an Nadelgehölzen, wie zum Beispiel Tannen und Kiefern vorzugsweise jedoch...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/05/01/rindenlaeuse_buergersteige_werden_zu_rutschbahnen/


30/04 Die Rose: eine Königin für jeden Garten

...unter diesem Titel steht das ganztägige Seminar rund um Rosen in all ihren Facetten der Bayerischen Gartenakademie am Freitag, 22.Juni 2007 um 9 Uhr, in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/30/die_rose_eine_koenigin_fuer_jeden_garten/


30/04 Formgehölze

Formgehölze als Gartenschmuck begeistern die Menschen seit der Antike: Wer sie heutzutage in seine Gartengestaltung integriert, bewegt sich in einer sehr alten Tradition. Am beliebtesten waren und sind Hecken und geometrische Figuren wie Kugeln oder Pyramiden, doch mit den passenden...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/30/formgehoelze/

20/04 Hochdruckreiniger

Mit einem Hochdruckreiniger lassen sich - neben vielem anderen - festsitzender Schmutz, Moos auf Gehwegplatten oder auch Dachrinnen säubern: Das funktioniert, weil das Wasser unter hohen Druck gesetzt und damit seine Reinigungswirkung erhöht wird. Was simpel aussieht, hat jedoch im...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/20/hochdruckreiniger/


20/04 Duft des Frühlings

Man kann sie nicht sehen oder hören und sie lassen sich nur schwer in Worte fassen: Düfte. Sie wecken urplötzlich Erinnerungen oder verändern unsere Stimmung. Trotz ihrer Flüchtigkeit sind Düfte in der Lage, scheinbar vergessene Bilder aus der Kindheit oder...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/20/duft_des_fruehlings/


19/04 Arche Noah: Pflanzenverkauf im Schaugarten

Am 13. April wurde der Schaugarten von Arche Noah, der österreichischen Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihrer Entwicklung, wiedereröffnet: Am o1. Mai bietet Arche Noah einen extragroßen Pflanzenverkauf zusammen mit vielen Partnern und Ausstellen....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/19/arche_noah_pflanzenverkauf_im_schaugarten/


19/04 Bäume

Keiner kennt die Angewohnheiten der Hausbewohner so gut wie er, der imposante Baum, der seit Jahrtausenden das Leben der Menschen begleitet: Ein Blick in seine grüne Krone entspannt, das Rauschen seiner Blätter im lauen Sommerwind beruhigt und unter seinem grünen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/19/baeume/


18/04 Gardena: Neue Spritzen im Premium-Design

Gartenbesitzer, die neben anwenderfreundlichen Bewässerungsprodukten auch besonderen Wert auf Design und Ergonomie legen, können sich freuen, denn die Gartensaison 2007 steht ganz im Zeichen des Original Gardena Systems Premium. Dieses beinhaltet jetzt zahlreiche Premium Produkte, die Hobbygärtner und Ästheten gleichermaßen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/18/gardena_neue_spritzen_im_premiumdesign/


18/04 Gartengestaltung: Kunstwerk und Lebensraum

Entspannung gefällig? Nichts leichter als das! Es gibt dafür einen Ort, zum Durchatmen wie geschaffen, dazu kunstvoll gestaltet. Ein Ort zum Ankommen und Verweilen und im besten Sinne naheliegend: der eigene Garten. Hier herrscht nicht die Hektik der schnelllebigen Zeit,...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/18/gartengestaltung_kunstwerk_und_lebensraum/


17/04 BuGa 2007: Erste Besucher sind begeistert

Der Countdown läuft. Bald ist es soweit: Dann öffnet für 171 Tage die 29. Bundesgartenschau in den beiden ostthüringischen Städten Gera und Ronneburg ihre Pforten. Die Vorbereitungen zu diesem Großevent mit der längsten Veranstaltungsdauer hierzulande im Jahr 2007 laufen auf...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/17/buga_2007_erste_besucher_sind_begeistert/


17/04 FLL-zertifizierter Baumkontrolleur

Baumkontrolleure führen eine verantwortungsvolle Tätigkeit aus, für die entsprechende Kenntnisse notwendig sind, welche die FLL-Baumkontrollrichtlinie vorgibt: Aus Sicht der betroffenen Berufsverbände sollte eine bundesweit einheitliche Prüfung möglichst auf der Basis von gleichen Inhalten erfolgen und mit einem FLL-Zertifikat bestätigt werden....
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/17/fllzertifizierter_baumkontrolleur/


16/04 Girls'Day: auch im Gartenbau

Einen Einblick in das Arbeitsleben können sich bald wieder Mädchen der Schulkassen 5 bis 1o verschaffen: Am Donnerstag, 26. April, lädt der bundesweite Girls'Day ein, verschiedene Betriebe zu besuchen und in einem 'Schnupperpraktikum' Tätigkeiten und Aufgaben in Ausbildung und Beruf...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/16/girlsday_auch_im_gartenbau/


16/04 Bienen fliegen fit ins Frühjahr

Die Bienen sind gut durch den Winter gekommen erklärten mehr als 1.2oo befragte Imker in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und im Saarland auf Anfrage des Fachzentrums für Bienen und Imkerei, Mayen, und der LWK Nordrhein-Westfalen. Nach massiven Verlusten im Winter 2002/2003 durch...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/16/bienen_fliegen_fit_ins_fruehjahr/

13/04 Rasenmäher

In Deutschland wird das Rasenmähen mehr als lästige Pflicht denn als Freizeitvergnügen erlebt: Der Rasenmäher wird erst aus Schuppen, Garage oder Keller geholt, wenn es gar nicht mehr anders geht. Wässern und Düngen werden unterlassen, denn das könnte ja das...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/13/rasenmaeher/


13/04 Rhododendren und Gehölze im Mai

Für viele Gartenbesitzer ist der Mai der schönste Monat im Jahr, denn jetzt zeigen sich viele Gärten von ihrer besten Seite: Die Laub abwerfenden Gehölze präsentieren sich in frischem Grün und zahlreiche Bäume, Sträucher und Stauden blühen. Eine gute Zeit...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/13/rhododendren_und_gehoelze_im_mai/


12/04 Veilchen: jetzt sammeln!

Die Heilpflanze des Jahres 2007, das Veilchen [Viola odorata] - auch Duftveilchen genannt, blüht von März bis in den Mai hinein in Gärten, an Waldrändern und Hecken: Wer sich die Heilkraft der Pflanze zunutze machen will, sollte jetzt die Blüten...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/12/veilchen_jetzt_sammeln/


12/04 Gartenreich: Extraportion Frühlingsgefühle

Von wegen Frühjahrsmüdigkeit: Die Igel sind los! Natürlich auch die Vögel, Menschen, Bäume und Pflanzen, denn der Frühling macht mobil! Frühling, das sind steigende Temperaturen und steigende Laune, das ist die Zeit, in der jeder Tag ein wenig wärmer wird...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/12/gartenreich_extraportion_fruehlingsgefuehle/


11/04 Stinzenpflanzen im offenen Waldgarten De Warande

De Warande ist eine grüne Bibliothek, gelegen in einem herrlichen Wald- und Wassergarten auf dem alten Landsitz des Schloss Keppel in den Niederlande bei Emmerich [Deutschland] und Arnheim [Niederlande]. Der Offene Garten, mit Workshop 'Waldgärtnern mit Stinzenpflanzen' und Führung im...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/11/stinzenpflanzen_im_offenen_waldgarten_de_warande/


11/04 Einjährige Kletterpflanzen

Immer schneller, immer mehr, immer höher, immer erreichbar: Das Notebook für den mobilen Schreibtisch und das Handy für uneingeschränkte Kommunikation in Reichweite. Jung, dynamisch, erfolgreich. Soweit, so gut, so anstrengend. Manchmal - nach einem voll gepackten Tag oder einer hektischen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/11/einjaehrige_kletterpflanzen/


10/04 Rumis 5. Großer Preis von Speichersdorf

Am 22. April 2007 findet der erste kleine Jubiläums-Grand-Prix, der 5. Große Preis von Speichersdorf, das Rasenmäherrennen der Firma Rumsauer statt: Dazu gibt es wieder eine Tombola, bei der alle Lose gewinnen. Jedes Los kostet Euro 1,-- und 1.ooo Lose...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/10/rumis_5_grosser_preis_von_speichersdorf/


10/04 Gartenglück im Frühling

Gelb ist die Farbe des Frühlings - und eine königliche Farbe: Im asiatischen Kulturkreis symbolisierte Gelb Macht und Herrschaft. In China durfte das einfache Volk keine gelben Gewänder tragen, diese Farbe war dem Herrscherhaus vorbehalten; in Europa waren es dagegen...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/10/gartenglueck_im_fruehling/


09/04 Kasteeltuinen Arcen: Castle of Flowers

Am Karfreitag, den 6. April, öffneten die Schlossgärten Kasteeltuinen Arcen ihre Pforten für die neue Saison: Die Besucher können sich auf Erholung im Grünen und aktive Entspannung freuen. Das Gartenteam hat in den vergangenen Wochen ganze Arbeit geleistet, um den...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/09/kasteeltuinen_arcen_castle_of_flowers/


09/04 Schmetterlinge und Bienen im Garten

Schmetterlinge flattern von einer prächtigen Blüte zur nächsten, Bienen und Hummeln laben sich am Nektar, Singvögel füttern ihre Brut in der dichten Hecke und in der Dämmerung huscht ein Igel ins Dickicht der Sträucher: willkommen im Gartenparadies. Vor allem naturnah...
http://www.gartentechnik.de/News/2007/04/09/schmetterlinge_und_bienen_im_garten/

16/03 Spindelmäher

Spindelmäher haben es auf dem europäischen Festland schwer: Niemand will sie so richtig und deshalb fristen sie bei uns das Dasein von Mauerblümchen. Vielleicht fehlt es uns einfach an Verständnis dafür, wie eine gut gepflegte Rasenfläche wirklich auszusehen hat. Die...

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16/03 Natur in Waldkirchen: Gartenschau Bayerischer Wald 2007

Die Natur in Waldkirchen ist die fünfte Natur in der Stadt in Bayern: Vom 29. Juni bis zum 2. September 2007 werden etwa 150.ooo Besucher zu diesem Ereignis in der Bayerwaldstadt erwartet. Das Motto der Gartenschau 'aufwärts, himmelwärts' steht für...


15/03 LaGa Schleswig - Schleiregion: Blumenschauen, Kunst und Kultur

Ob Bonsai, Bambus oder Buchsbaum, Hortensie, Heidekraut oder Hyazinthe: all diese und noch viele weitere florale Glanzpunkte werden auf den Blumenschauen der Landesgartenschau Schleswig-Schleiregion auf faszinierende Art und Weise in Szene gesetzt....


15/03 Gardena: Rasentrimmer mit Lithium-Ionen-Akku

Akku oder Elektro - Elektro oder Akku? Eine Frage, die unter Gartenbesitzern schon fast einer Gewissensfrage gleichkommt: Für diejenigen, die die Akku-Technologie vorziehen, gibt es interessante Nachrichten. Bei Gardena hält nämlich ab sofort die Lithium-Ionen-Technologie Einzug in den Garten. Dies...


14/03 Saisonstart in der Britzer Mühle

Die Britzer Mühle im Britzer Garten bietet vom 25. März bis Ende Oktober 2007 Führungen für Schulklassen, Kita-Gruppen [ab 4 Jahre] und andere Interessierte: Eine Führung durch das technische Baudenkmal ist ein lehrreiches und kurzweiliges Vergnügen. Unter dem Motto: wer...

 

14/03 Tulpen: schön und exzentrisch

Jetzt sind sie wieder da und sie lauern fast überall: Zwar nicht an jeder Straßenecke, doch auf Wochenmärkten, an Ladenkassen, bei Floristen, in Gärtnereien, im Gartencenter, ... Sie locken verführerisch mit ihren leuchtenden Farben und scheinen fast zu rufen: "Nimm...


13/03 Gartenfreuden 2007

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr öffnet die Gartenfreuden Informations- und Erlebnismesse vom 23. bis 25. März 2007 in der Ludwigshafener Friedrich-Eberthalle zum zweiten Mal ihre Tore: Der Fokus der Ausstellung liegt in diesem Jahr auf einem vielfältigen Angebot...


13/03 Ostern: mit Eiern, Hasen und Blumen

Ostern gilt neben Pfingsten als das älteste und höchste Fest der Christenheit: Seine Wurzeln liegen im jüdischen Passah-Fest. Das deutsche Wort 'Ostern' leitet sich vom indogermanischen Wort für 'Morgenröte' ab. Der Ostersonntag wird immer am ersten Sonntag nach dem ersten...

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12/03 Abwechslungsreiche Schaugärten: Inspirationen vom Keukenhof

Vom 22. März bis zum 20. Mai öffnet die größte Frühlingsblumenschau der Welt ihre Tore: Etwa sieben Millionen Tulpen und andere Zwiebelblumen werden das weitläufige Parkgelände des Keukenhofs im niederländischen Lisse in ein Blütenmeer verwandeln. Anregungen und Ideen für zu...


12/03 Der Garten: ein Paradies zu Hause

Es ist, als beträte man eine andere Welt: Kilometerweit schmeichelt sattes, elegantes Grün dem Auge. Der Blick des Betrachters haftet einen Moment auf dem Apollo-Brunnen und schweift weiter zum Großen Kanal. Von dort führt eine Mittelachse zum gewaltigen Schloss. Strahlenförmig...

 


Quelle: www.gartentechnik.de

 

Gemüsegarten

Pflücken Sie die ersten Aprikosen und Pfirsiche, kurz bevor sie wirklich reif sind.
Haben Sie Kürbisse oder Flaschenkürbisse ausgesät, halten Sie diese im Zaum, denn sie wuchern ziemlich. Ist das Wetter etwas trüber, helfen Sie dann der Pflanze beim Bestäuben. An einer Pflanze blühen sowohl weibliche wie männliche Blumen. Nehmen Sie eine männliche Blume, entfernen Sie die Blütenblätter und streichen Sie leicht über die Stempel der weiblichen Blumen. Diese können Sie übrigens an einem kleinen Fruchtknoten unter der Blüte erkennen.
Bei sehr feuchtem Wetter können die auf der nassen Erde liegenden Kürbisse faulen. Legen Sie zum Schutz etwas Stroh, oder weniger schön, aber sehr effektiv, ein Stück Styropor unter die Früchte.
Neue Triebe der Traube können Sie bis zum 4. Blatt zurückschneiden. Die jungen Blätter können Sie, aufgerollt, mit einem Stück Käse dazwischen, auf dem Grill herrlich rösten. Möchten Sie noch den ganzen Sommer über diesen Leckerbissen genießen, schneiden Sie dann nicht alle jungen Triebe gleichzeitig weg.
Möchten Sie große Trauben, entfernen Sie dann ungefähr die Hälfte aller Trauben. Eine Traube pro Zweig ist im Allgemeinen eine gute Wahl. Entfernen Sie an den restlichen Trauben die kleinsten Weintrauben (Korinthen).
Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wasserschöße. Dies sind gerade nach oben wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schnitteingriffen können ganze „Perücken" entstehen. Diese Triebe entziehen viel Wasser und viele Nährstoffe, die der Baum besser gebrauchen könnte. Juli ist ein guter Monat, diese wegzuschneiden.
Entfernen Sie überzählige Früchte von Apfel, Birne und Pflaume. Das sind meistens die im Wachstum zurückgebliebenen Früchte. So werden die übriggebliebenen Früchte größer.
Verwöhnen Sie Ihre Obstbäume in diesem Monat mit zusätzlichen „Vitaminen" in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Ergänzungsstoffe aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wachstumsperiode Erkrankungen und Pilzbefall vor.
Haben Sie Ihren Nutzgarten gedüngt, umgegraben etc., können Sie ab Anfang Mai bis Mitte Juli mit der Aussaat von diversem Sommergemüse beginnen. Gut geeignet sind z.B. Fenchel und, mit Blick auf den Winter, verschiedene Kohlsorten.
Haben Sie zu einem früheren Zeitpunkt in der Saison Möhren gesät, können Sie die dicksten davon jetzt ernten. Schließen Sie die frei gewordenen Löcher gut, so beugen Sie der Beschädigung durch die Möhrenfliege vor.
Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.
Versorgen Sie die Erdbeeren (auch die in einem Topf) wöchentlich mit Düngemittel (in Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.
Die Erdbeeren können geerntet werden. Pflücken Sie diese mit dem Kelch, die Frucht bleibt so länger gut und die Pflanzen schimmeln nicht.
Verschiedene Kräuter wie Dill, Petersilie und Thymian können jetzt geerntet und getrocknet, oder noch praktischer, in einem Eiswürfelbehälter eingefroren werden.
Pflanzenpflege in der Urlaubszeit
Kontrollieren Sie Ihren Gemüse- und Obstgarten sorgfältig auf Ungeziefer und Unkraut und entfernen Sie diese. Alles Gemüse und Obst, das beinahe oder gänzlich reif ist, sollte auch entfernt werden. Es könnte während Ihrer Abwesenheit faulen und so Probleme wie Ungeziefer, Schimmelpilz und andere Erkrankungen mit sich mitbringen.

 

Neue Ausläufer der Trauben können nun bis zum 4. Blatt zurückgeschnitten werden. Die jungen Blättchen können Sie, aufgerollt mit einem Stückchen Käse, herrlich auf dem Grill rösten. Wollen Sie diese Leckerei den ganzen Sommer genießen, dann schneiden Sie nicht alle jungen Ausläufer täglich ab.
Wollen Sie große Trauben ernten, dann entfernen Sie ungefähr die Hälfte aller Traubendolden. Eine Traube per Zweig ist im Allgemeinen optimal. Entfernen Sie bei den restlichen Trauben die kleinsten Beeren (Korinthen).
Haben Sie im Winter Obstbäume geschnitten, dann erscheinen im Mai und Juni sogenannte Wassertriebe. Das sind gerade in die Höhe wachsende Zweige. Vor allem in der Nähe von großen Schneideeingriffen können helle "Perücken" entstehen. Diese Triebe entziehen viel Nährstoffe und Wasser, die der Baum besser gebrauchen kann. Der Sommer ist ein guter Monat um sie abzuschneiden.
Entfernen Sie überflüssige Früchte von Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäumen. Es sind meistens im Wuchs zurückgebliebene Früchte. Auf diese Art werden die restlichen Früchte größer.
Verwöhnen Sie die Obstbäume in diesem Monat mit Extra "Vitaminen" in Form von Spurenelementen und Mineralien (z.B. Supplementen aus Seetang). Diese beugen in dieser schnellen Wuchsperiode Krankheiten und Schimmel vor.
Geben Sie Obstbäumen täglich zusätzlich Wasser.
Pflücken Sie die ersten Aprikosen und Pfirsiche bevor sie völlig reif sind.
Haben Sie Ihren Gemüsegarten gedüngt, umgegraben usw. dann können Sie mit der Aussaat diverser Wintergemüse beginnen, z.B. Winterspinat und, im Hinblick auf den Winter, diverse Kohlsorten.
Haben Sie früh in der Saison Wurzeln gesät, dann können Sie nun die dicksten ernten. Drücken Sie die frei gekommenen Löcher gut zu, das verhindert Befall der Wurzelfliege.
Kontrollieren Sie Ihr Erdbeerbeet auf Unkraut.
Geben Sie Erdbeeren (auch denen im Topf) wöchentlich einen Dünger (ins Gießwasser) mit einem hohen Kaligehalt.
Die Erdbeeren können immer noch geerntet werden. Pflücken Sie sie mit dem Grün, die Frucht hält sich länger und es verhindert Schimmel auf den Pflanzen.
Nach der Ernte müssen die alten Erdbeerpflanzen durch neue ersetzt oder die jungen Ausläufer abgeschnitten und erneut ausgepflanzt werden.
Haben Sie Kürbisse oder Kalebassen, halten Sie sie im Zaum, es sind echte Wucherer. Ist es ein trübes Wetter, helfen Sie der Pflanze beim Bestäuben. An einer Pflanze blühen sowohl weibliche als auch männliche Blüten. Nehmen Sie eine männliche Blüte, holen Sie die Blütenblättchen herab und streichen Sie leicht über die Stempel der weiblichen Blüten. Diese können Sie übrigens an einem kleinen Fruchtansatz unter der Blüte erkennen.
Bei sehr feuchtem Wetter können Kürbisse, auf der nassen Erde liegend, verfaulen. Legen Sie zum Schutz etwas Stroh, oder weniger schön jedoch sehr effektiv, ein Stück Schaumgummi unter die Früchte.
Diverse Kräuter mit Saatbildung, z.B. Dill, Fenchel, Anis, Koriander und Kümmel können nun geerntet und getrocknet werden. Kräuter, die sich besser zum Einfrieren eignen sind: Schnittlauch, Petersilie oder Salbei. Sehr praktisch sind kleine fix und fertige Portionen, eingefroren in einer Eisschale und anschließend in Tiefkühlbeutel gefüllt.
Urlaubsversorgung
Schauen Sie im Gemüse- und Obstgarten genau nach Ungeziefer und Unkraut und entfernen Sie dieses. Alles Gemüse und Obst, das fast oder völlig reif ist, muss auch geerntet werden. Dieses kann während Ihrer Abwesenheit verfaulen und kommt Ungeziefer, Schimmel und Krankheiten entgegen.

Wer sowohl die Frische als auch den guten Geschmack von selbst angebautem Gemüse zu schätzen weiß, und auch noch Spaß an der Gartenarbeit hat, wird in seinem Garten einen geeigneten Platz zum Gemüseanbau finden.

Schon in den Wintermonaten sollte mit den Vorbereitungen für die kommende Vegetationsperiode begonnen werden. Denn bei einer kontinuierlichen Gemüseernte aus dem eigenen Garten empfiehlt es sich einen Anbauplan zu machen. In einem solchen Plan kann die Frucht- und Kulturfolge optimal berücksichtigt werden. Denn, um die Bodenmüdigkeit zu verhindern, ist ein ständiger Wechsel der einzelnen Gemüsesorten auf den Anbauflächen erforderlich.

 

 

Standort und Anlage


Der Gemüsegarten benötigt einen separaten Platz im Garten, der sonnig wie möglich und sowohl geschützt vor Wind als auch Kälteströmen sein sollte.

Der Windschutz ist eine wichtige Maßnahme, denn schon ein schwacher Wind verringert den Ernteertrag um 20 - 30 Prozent. Wenn Platz und Lage es erlauben, dann schafft eine immergrüne Hecke aus Laub- oder Nadelgehölzen ein angenehmes Kleinklima. Die Pflanzen lassen sich auch durch einen Flechtzaun schützen, der als künstlicher Windfang auf der dem Wind zugewandten Seite errichtet wird. Der ideale Standort verfügt außerdem über einen nährstoffreichen, durchlässigen Boden und eine gute Wasserversorgung.
Bei der Anlage von Beeten sollte die Breite nicht mehr als 120 cm betragen, so dass man die Beetmitte gut erreichen kann. Die Wege zwischen den Beeten sollten allerdings nicht zu knapp bemessen sein und eine Breite von etwa 30 cm haben.
Neuerdings zeichnet sich ein Trend zu einem Beetsystem ab. Das sind kleine schmale Beete, auf denen die Pflanzen gleichmäßig in allen Richtungen verteilt werden. Dabei können Formen und Größe der Beete beliebig gewählt werden, nur die Mitte der Beete muss immer vom Weg aus leicht zu erreichen sein, damit sich Aussaat, Pflanzung, Ernte und Pflege problemlos vornehmen lassen.
Hohe Erträge erzielt man mit schmalen Beeten, wenn die Pflanzen in gleichen Abständen kultiviert werden, so dass der vorhandene Platz optimal ausgenutzt wird. Bei Freilandpflanzen spielt die Ausrichtung der Beete keine Rolle. Allerdings ist bei der Standortwahl von Stangenbohnen zu beachten, dass sie in gemäßigten Klimazonen niedrigen Pflanzen nicht die Sonne nehmen, dagegen bei heißem Klima etwas Schatten werfen sollten.

 

Fruchtwechsel und Kulturfolge

Unter Fruchtwechsel beziehungsweise Kulturfolge versteht man den Anbau verschiedener Gemüse nacheinander auf ein und demselben Beet. Dazu empfiehlt es sich einen Gartenkalender anzulegen in dem notiert wird, welche Pflanze in welchem Jahr auf welchem Beet ausgebracht wurde

Bestimmte Gemüse müssen jedes Jahr in einem anderen Gartenabschnitt gezogen werden, sowohl um Bodenmüdigkeitserscheinungen zu vermeiden als auch pflanzenspezifische Schädlinge und Krankheiten im Boden zu verhindern. Dabei ist die Fruchtfolge innerhalb eines Jahres eine Frage überlegter Planung und richtiger Arten- und Sortenwahl. Nur Tomaten sind insofern eine Ausnahme, sie können mehrere Jahre auf demselben Platz kultiviert werden. Das Problem des regelmäßigen Fruchtwechsels über mehrere Jahre lässt sich in einem kleinen Garten nicht befriedigend realisieren. Dennoch ist es sinnvoll einen Fruchtwechsel auch auf einer kleinen Fläche zu planen und durchzuführen.

In dem ideal geplanten Gemüsegarten findet ein "Rotationsanbau" statt, das heißt einer Frucht sollte immer eine aus einer anderen Gruppe folgen. Dazu empfiehlt sich zuerst eine Aufstellung der Gemüsebeete und danach die gewählten Gemüsesorten nach Gruppen für den Fruchtwechsel zu ordnen, z.B. Hülsenfrüchte, Kohlarten usw.


Flächenbedarf

Blumenkohl und Fenchel, eine Kombination die sich gut ergänzt und dadurch üppiger gedeiht.

Bei der Planung sind Größe, Form und Anlage des Gartens sowie die Anforderungen des Haushalts zu berücksichtigen. Die Arten und Mengen des Gemüses hängen von den jeweiligen Wünschen, Erwartungen und Bedürfnissen ab. Für die Vollversorgung einer Person aus dem eigenen Garten rechnet man mit einem Flächenbedarf von 40 qm. Ein 4 Personen umfassender Haushalt benötigt somit für seinen Gemüseanbau eine Fläche von etwa 160 qm.

Wird der Gemüsebedarf jedoch nur teilweise aus dem eigenen Anbau gedeckt, dann rechnet man etwa 30 - 40 qm für einen größeren Haushalt.

Mischkultur

Unter Mischkultur versteht man den gleichzeitigen Anbau verschiedener Gemüsearten auf einem Beet. Auf diese Art erreicht man eine optimale Ausnutzung des Bodens.
Traditionell wurde Mischkultur schon in den alten Bauerngärten gepflegt. Allerdings handelte es sich dabei nicht um einen reinen Nutzgarten sondern um eine bewusste Mischung aus Gemüse und Blumen.


Die Mischkultur ist ein aufeinander abgestimmter Fruchtwechsel innerhalb des Gartenjahres. Dabei werden beim Anbau verschiedener Gemüsearten immer solche Arten zusammengefasst, die in ihrem Aussaat- und Pflanztermin zusammenpassen, wobei eine unterschiedliche Reifedauer und Erntezeit keine Rolle spielt. Werden dagegen Gemüsepflanzen zwischen andere, schon auf dem Beet stehende Gemüsearten gepflanzt oder gesät, dann spricht man in diesem Fall von einer Zwischenkultur.

Bei der Kultivierung verschiedener Gemüsearten zu gleicher Zeit ist zu berücksichtigen, dass manche Gemüsearten sich in der Entwicklung begünstigen, andere dagegen sich nachteilig beeinflussen.

Kohlgewächse und Kopfsalat harmonieren, -bis auf Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln-, mit fast allen Gemüsesorten. Petersilie und Sellerie passen nicht zu Kopfsalat, ebensowenig Erbsen und Buschbohnen, Lauch und Stangenbohnen oder Kartoffeln oder Tomaten. Dagegen werden Buschbohnen, Salat und Porree durch Möhren in der Entwicklung gefördert.

Positiv ist auch, dass durch bestimmte Kombinationen Krankheiten und Schädlinge von den Beeten ferngehalten werden. So schützen sich Möhren und Zwiebeln gegenseitig vor der Zwiebel-, beziehungsweise Möhrenfliege und Kohlarten und Radieschen sollen nicht von Erdflöhen befallen werden, wenn in unmittelbarer Nähe Schnitt- oder Kopfsalat angebaut wird. Außerdem werden die Nährstoffe besser genutzt, wenn Tiefwurzler neben Flachwurzlern, Starkzehrer neben Schwachzehrern stehen.
Schließlich hat die Mischkultur auch den Vorteil, dass der Boden das ganze Jahr über mit Pflanzen bewachsen ist, er nicht so leicht austrocknen kann und außerdem von Wildkräutern weniger stark bewachsen wird


Klimafaktoren

Die meisten Gemüsearten benötigen zur Kultivierung im Freiland, zwischen Frühjahr und Herbst, eine durchschnittliche Tagestemperatur von über 6°C. Diese ist jedoch abhängig von Faktoren wie Breitengrad, Höhenlage und Exponiertheit, wodurch bestimmt wird, was wo kultiviert werden kann.


Gemüse werden aufgrund ihrer Bedürfnisse eingeteilt in Sorten, die in der kalten Jahreszeit gedeihen und Sorten, welche die Wärme lieben. Einige Gemüsearten wurden auf Kältebeständigkeit gezüchtet, und die Wachstumsperiode lässt sich somit bei vielen Sorten mit einer schützenden Abdeckung verlängern. Manche Zwiebel- und Stängelgemüse vertragen keine große Hitze, im Gegensatz zu den empfindlichen Tomaten, die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht aushalten.
Auch die Tageslänge wirkt sich beim Gemüse in den verschiedenen Wachstumsphasen unterschiedlich aus. Kurztagspflanzen benötigen Tageslicht unter 12 Stunden, dagegen wachsen Langtagspflanzen nur, wenn die Tageslichtdauer über 12 Stunden beträgt. Daher ist es ratsam die für das jeweilige Gebiet empfohlenen Gemüsesorten zu kultivieren.


Aussaat

Im Handel gibt es Samen in den verschiedensten Formen, vorgekeimt, pilliert, in Form von Saatbändern, als Gel und natürlich als nackten Samen. Sie alle sollen die Aussaat und Keimung erleichtern.
Aussaaten im Freien sind primär temeperaturabhängig, Eine erfolgreiche Freilandaussaat basiert auf einem warmen, gut vorbereiteten Boden. dennoch ist das Wärmebedürfnis der einzelnen Gemüsesorten sehr unterschiedlich. Mohrrüben, Radieschen, Rettiche, Puffbohnen, Petersilie und viele andere können schon ab Mitte März ausgesät werden, wogegen Gurken, Tomaten, Zucchini und Melonen nicht vor den Eisheiligen auf das Beet sollen.

Die Aussaattechnik lässt sich in drei Verfahren aufteilen, der Reihenaussaat, der Breitsaat oder der Hostsaat. Samen werden, je nach Größe, verschieden tief gesät. Kleine Samen wie Zwiebel etwa 1 cm tief, Kohl 2 cm, Erbsen und Zuckermais 2 - 3 cm und Bohnen, Kürbisse, Gurken und Melonen bis zu 3 - 5 cm tief. Es gilt die Faustregel: je größer das Samenkorn desto tiefer soll es in die Erde.


Die Reihen- oder Rillensaat ist die übliche Saatmethode für Gemüse. Dabei wird die Rille mit einer Schnur markierte und anschließend mit der Ecke einer Hacke auf die erforderliche Tiefe herausgezogen.
Das Saatgut wird anschließend Korn neben Korn in der Rille ausgebracht, die Erde vorsichtig mit einem Rechen über die Samen geschoben und leicht angedrückt. Zuletzt wird alles leicht, mit einer feinen Brause, gewässert.
Erbsen, frühe Möhren und Sämlinge, erfordern eine bis zu 25 cm breite Rille in der erforderlichen Tiefe.

Breitsaat oder breitwürfiges Säen erfordert etwas Übung und ist bestenfalls für Feldsalat geeignet. Zudem ist der Samenverbrauch wesentlich höher und das spätere Vereinzeln arbeitsintensiver.
Bei dieser Technik ist der Saatbereich in eine Richtung fein krümelig zu rechen. Danach ist der Samen dünn auszustreuen, der eingesäte Bereich vorsichtig quer zu rechen, um die Samen zu bedecken, und gründlich mit feiner Brause zu wässern.
Bei der Horstsaat werden die großen Samen wie Bohnen und Kürbisse einzeln gesät, indem mit dem Pflanzholz ein kleines Loch in die Erde gedrückt wird.
Dabei ist darauf zu achten, dass der Samen Bodenkontakt hat.


Boden

Für Gemüse ist ein krümeliger Lehmboden nahezu ideal. Er ist reich sowohl an Nährstoffen als auch an Mikroorganismen und an Regenwürmern.


Der Boden sollte gut durchlässig und feuchtigkeitsspendend, sowie leicht sauer sein, mit einem pH-Wert von 6 - 6,5.
Meist trifft man ein vollkommenes Erdreich nur dort an, wo es schon jahrelang kultiviert und gepflegt wurde. In der Praxis hat man es meist mit Mischböden zu tun, die sich aber durch Einarbeiten von organischem Material durchaus verbessern lassen.

Da das Gemüse dem Boden ständig Nährstoffe entzieht, muss die Fruchtbarkeit durch Zugabe von organischem Material erhalten werden. Das lässt sich erreichen, in dem jährlich eine 8 - 10 cm dicke Schicht organischen Materials auf der Oberfläche verteilt und später in den Boden eingearbeitet wird.

Eine weitere Maßnahme zur Erhaltung der Bodenstruktur und der Bodenpflege ist das Mulchen. Gut verrottetes organisches Material ist auch während der Wachstumsperiode immer nützlich. So lassen sich im Garten anfallende grüne Pflanzenteile sowohl auf freigeräumten Beeten als auch zwischen den Gemüsereihen aufbringen. Dort verrotten sie nach und nach, fördern dadurch die Humusbildung und liefern somit die notwendigen Nährstoffe.


Pflanzung

Es empfiehlt sich die vorkultivierten Gemüsepflanzen möglichst jung an ihren endgültigen Platz in die vorbereiteten Beete zu setzen.


Robuste Arten können schon im April ins Freie gesetzt werden, empfindliche und wärmebedürftige Arten dagegen erst Mitte oder Mai, wenn keine Nachtfröste mehr auftreten und milde Witterung das Wachstum fördert. Zur Pflanzung eignet sich ein trüber, nicht zu heißer Tag

Gesunde Pflanzen haben einen gedrungenen kräftigen Wuchs, sattgrüne Blätter und einen gut entwickelten Wurzelballen.
Im Frühbeet vorkultivierte Pflanzen haben keinen fest geformten Wurzelballen und werden in ein Pflanzloch, das etwas größer als die Wurzeln ist gesetzt. Setzlinge, die in Einzeltöpfen gezogen wurden, besitzen dagegen einen festen Wurzelballen und kommen deshalb auch in eine entsprechend große Pflanzgrube.
Gemüsesämlinge sind so in die Erde zu setzen, dass sich die untersten Blätter knapp über dem Boden befinden, denn der Stängel kann sonst das Gewicht nicht tragen. Werden sie allerdings zu tief gesetzt, dann droht Fäulnis.

Mit der einen Hand wird die Pflanze in das Pflanzloch gehalten und mit der anderen die Erde aufgefüllt. Der frisch gepflanzte Setzling wird anschließend mit beiden Händen fest ins Erdreich gedrückt.

Gemüsepflanzen benötigen unterschiedliche Abstände, die oft ihre spätere Größe bestimmen. Für Pflanzen- und Reihenabstand gibt es entsprechende Empfehlungen

Nach dem Pflanzen wird der Boden, um die frisch gesetzte Pflanze, mit einem kräftigen Wasserguss eingeschlämmt, damit die Wurzeln zügig weiterwachsen können.

Das Vereinzeln und Pikieren von Pflanzen

Beim Pikieren oder Vereinzeln werden die jungen Sämlinge von dort, wo sie gekeimt haben, in Beete oder Töpfe umgesetzt. Sobald die jungen Pflänzchen gut zu fassen sind, können sie vereinzelt oder ausgedünnt werden. Damit wird verhindert, dass sie zu dicht stehen und sich ohne gegenseitige Beeinträchtigung weiter entwickeln können.

Nach der Direktaussaat werden die Sämlinge solange vereinzelt, bis die Abstände ausreichend für die reifen Pflanzen sind.
Beim Pikieren selbst wird der Sämling vorsichtig aus dem Saatgefäß gehoben, wobei ein Pikierstab zu Hilfe genommen werden kann. Mit diesem Stab werden am neuen Standort, in genügendem Abstand, kleine Löcher gebohrt und die Sämlinge darin eingepflanzt. Dabei werden diese an den Keimblättern angefasst, wobei darauf zu achten ist, dass die Wurzeln möglichst senkrecht in die Erde kommen. Danach wird die Erde vorsichtig angedrückt und mit feiner Brause angegossen.
Es ist ratsam die Sämlinge mit den notwendigen Angaben zu beschriften und zu etikettieren.
Frisch pikierte Pflänzchen sollten nicht der Sonne ausgesetzt werden. Sobald sich allerdings neue Wurzeln gebildet haben, benötigen sie einen hellen und sonnigen Standort.
Alternativ können Sämlinge auch in kleine Töpfe umgepflanzt werden. Dies empfiehlt sich besonders für Gemüsearten und Blumen, die rasch wachsen und später besonders gut mit Topfballen kultiviert werden, wie Gurken, Tomaten und Kürbisse.


Wässern

Die meisten Gemüsepflanzen benötigen einen relativ feuchten Boden, verbrauchen allerdings auch unterschiedlich viel Wasser.

In der Regel empfiehlt es sich selten, aber stark als oft und zu wenig zu wässern. Ausnahme sind nur sehr junge Pflanzen, die leichte und häufige Wassergaben benötigen. Beim Wässern ist immer die Pflanze an der Basis zu gießen und zwar abends, wenn die Verdunstung geringer ist, so dass die Pflanzen vor der Nacht noch abtrocknen können. Grundsätzlich gilt, dass niemals gegossen werden sollte, wenn die Sonne hoch am Himmel steht.

Junge pflanzen müssen mit einer Kanne mit feiner Brause gegossen werden, meistens reicht diese auch für eine kleine Gemüsegartenfläche aus. Für größere Flächen ist ein Schlauch mit regulierbarem Wasserstrahl empfehlenswert. Praktisch ist auch ein Sickerschlauch der zwischen die Pflanzen gelegt wird, dabei dringt das Wasser bis zu den Pflanzenwurzeln in den Boden ein.

Bei Gemüsepflanzen gibt es unterschiedliche Phasen in denen sie gewässert werden müssen. Blatt- und Salatgemüse ist häufig zu wässern. Allerdings in der Zeit zwischen 10 Tagen und 3 Wochen vor der Reife werden -nur bei großer Trockenheit- Wassergaben von 20 l pro qm benötigt. Außerhalb dieser Phase ist bei trockenem Wetter die halbe Menge einmal wöchentlich ausreichend.

Bei Fruchtgemüse dagegen ist die Phase der Blüten-, Früchte- und Schotenbildung wichtig. Hier wird in Trockenperioden wie beim Blattgemüse gewässert. Außerhalb dieser Zeit ist nicht zu stark zu wässern, damit der Blattwuchs nicht auf Kosten der Früchte gefördert wird.

Die Wurzelgemüse sind während der Wachstumsperiode nur mäßig zu gießen, jedoch sind die Wassergaben zu erhöhen, sobald die Wurzeln anzuschwellen beginnen.


Unkrautbekämpfung


Gemüse oder Unkraut? Damit das Wachstum im Gemüsegarten gefördert und die Qualität verbessert wird, ist neben dem regelmäßigen Wässern und Düngen auch die Unkrautbekämpfung notwendig.

Unkräuter entziehen dem Gemüse nicht nur Wasser, Nährstoffe und Licht, sondern begünstigen auch Schädlinge und Krankheiten. Sie zeichnen sich meist durch eine ungeheure Vermehrungskraft aus.

Der Gemüsegarten sollte möglichst schon vor der Aussaat gejätet werden. Werden die Unkräuter nämlich schon kurz nach der Keimung entfernt, dann kommen sie meist erst gar nicht zur Blüte und damit zum Samenansatz. Ausdauernde Unkräuter sollten auch schon beim Heranwachsen der Gemüse regelmäßig entfernt werden. Tiefwurzelnde und ausgebreitete Unkräuter sind so auszugraben, dass keine Wurzelreste zurückbleiben.

Während der Wachstumsperiode empfiehlt es sich, nicht nur zur Bodenverbesserung, sondern auch zur Reduzierung des Unkrauts eine Mulchschicht zwischen die Kulturpflanzen auszubringen Sobald das Gemüse eine dichte Decke über dem Boden bildet, wird dem Unkraut das Licht entzogen und somit unterdrückt.


Mulchen

Mulchdecken schützen auch das Gemüse vor Verunreinigung und Schimmelbildung.

Beim Mulchen werden zerkleinerte organische Abfälle in ungefähr 3 - 5 cm dicken Schichten zwischen den Kulturen als Mulchdecke ausgebracht. Dadurch erhält der Boden Nährstoffe und eine bessere Struktur.

Es empfiehlt sich das wachsende Gemüse am besten im Frühling und Frühsommer mit Mulch zu versorgen. Da Mulch Temperatur und Feuchtigkeit konstant hält, sollte er am besten im Frühling, wenn der Boden sich erwärmt hat, aber bevor er austrocknet, ausgebracht werden. Niemals darf ein kalter, nasser oder sehr trockener Boden gemulcht werden. In Gebieten mit viel Regen und schweren Böden wird am besten im Herbst gemulcht.

Eine dichte, lückenlose Mulchdecke unterdrückt nicht nur das Unkraut und reduziert das lästige Jäten, sondern sie mildert auch die Temperarturgegensätze zwischen Tag und Nacht, was den Gemüsepflanzen bestens bekommt.


Düngen

Ein nährstoffreicher Gartenboden, mit regelmäßig versorgtem organischem Material, benötigt in der Regel keine zusätzliche Düngergaben. Allerdings ist ein ergänzendes Düngen bei schlechten Böden oder zum Ausgleich von Nährstoffmangel notwendig.

Die drei wichtigsten Bodennährstoffe für Gemüse sind Phosphor (P), Stickstoff (N) und Kalium (K). Da Stickstoff laufend aus dem Boden gewaschen wird muss er regelmäßig in Form von organischem Material oder als Mineraldünger gegeben werden.

Die Düngermengen sind den Nährstoffansprüchen und der Wachstumsdauer der einzelnen Gemüsearten anzupassen. Daneben muss allerdings auch die Bodenart berücksichtigt werden. So sollten auf sandigen Böden öfter kleinere Gaben nachgedüngt werden, denn gerade hier wird vor allem der Stickstoff ausgewaschen.

Es empfiehlt sich, die Gesamtdüngermenge in eine Grunddüngung vor der Saat oder der Pflanzung und in 1 - 2 Kopfdüngergaben aufzuteilen. Der Zeitpunkt der Kopfdüngung richtet sich nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen.

Dünger gibt es im Handel sowohl in trockener als auch in konzentrierter flüssiger Form. Er kann nicht nur vor der Aussaat oder Pflanzung als Grunddüngung sondern auch zur Wachstumsförderung als Kopfdüngung gegeben werden.

Im Frühling wird einen Monat vor der Aussaat und Pflanzung mit Stickstoff gedüngt weitere Düngergaben können während der Wachstumsperiode verabreicht werden.
Sollte eine zusätzliche Düngung erforderlich sein, dann empfiehlt sich ein langsam wirkender organischer Dünger.


Schädlinge und Krankheiten

Eine gute Pflege der Gemüsepflanzen ist die beste Maßnahme, sie vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen und das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren.

Bei feuchtem Klima sind die Nacktschnecken wohl das größte Problem im Gemüsegarten. Diese Fraßschädlinge tun sich nahezu an allen Pflanzen gütlich. Viele Bodenschädlinge kommen in der Nacht, sie lassen sich bei Kunstlicht in der Dunkelheit absammeln und vernichten. Auch Raupen lassen sich absammeln oder mit organischen Sprühmitteln bekämpfen. Bei den mikroskopisch kleinen Nematoden, die manche Pflanzengruppen befallen, empfiehlt es sich durch Fruchtwechsel dafür zu sorgen, dass der Schädling sich nicht etablieren kann.

Gelegentlich wird Gemüse von Mäusen, Hasen, Maulwürfen und Tauben angefressen, was sich relativ einfach durch Zäune oder Netze verhindern lässt. Feine Netze verhindern auch die Eiablage von Schmetterlingen und Motten. Dagegen ist gegen Schädlinge, vor allem aus der großen Gruppe der Insekten keine Pflanze resistent. Insekten wie Blattläuse, Möhrenfliege, Kohlfliege und Blasenfüße, saugen den Saft einiger Pflanzen aus und können dabei auch Viruskrankheiten übertragen. Hier empfehlen sich die klebrig gelben Fallen gegen Blattläuse, Manschetten gegen Kohlfliegen und Folienbarrieren gegen Möhrenfliegen.

Neben den Schädlingen gibt es noch Krankheiten wie Pilze, Bakterien und Viren, die nicht nur das Wachstum stören, sondern auch ein absterben der Pflanzen verursachen können. Unter für sie günstigen Bedingungen können sich die Krankheiten rasch ausbreiten, so dass sie nur schwer zu bekämpfen sind. Denn gegen Bakterien und Viren gibt es keine probaten Spritzmittel und Präparate.. Am besten schützen vorbeugende Maßnahmen gegen die Erreger. Daher sollten nur widerstandsfähige Sorten gepflanzt und unbedingt auf Hygiene geachtet werden. So müssen die Arbeitsgeräte und Gartenwerkzeuge sauber gehalten und mit einer Desinfektionslösung gereinigt werden. Selbstverständlich gehören die kranken Pflanzen nicht auf den Kompost, sondern sie werden gründlich vernichtet und zur kommunalen Entsorgung gegeben.

Es empfiehlt sich auf den Einsatz von Chemikalien im Gemüsegarten möglichst zu verzichten, denn sie hinterlassen nicht nur Rückstände im Boden und auf den Pflanzen, sie töten auch oftmals die natürlichen Feinde der Schädlinge. Sollte dennoch eine Bekämpfungsmaßnahme unumgänglich sein, dann ist es ratsam unbedingt auf biologische Insektizide zurückzugreifen.


Mechanische Abwehr und Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten


Maulwurf, Gehäuseschnecken, Ohrwurm, Ameisen oder Wespen sind eher Lästlinge als Schädlinge.


Viele Schädlinge und Krankheiten lassen sich schon mit relativ einfachen Methoden bekämpfen, in dem einerseits den Pflanzenfressern der Zugang zu den Fraßgründen verwehrt und andererseits die Schadorganismen vernichtet werden.

Wirksame mechanische Abwehr- und Bekämpfungsmaßnahmen sind

* Das Absammeln, Ablesen, Abstreifen und Abbürsten der Schädlinge von den befallenen Pflanzenteilen.
* Das Abschneiden der von schädlings- und krankheitsbefallenen Pflanzenteilen.
* Das Abspülen oder Abspritzen der Schädlinge mit Wasser oder geeigneten Präparaten.
* Das Anbringen von Lebendfallen, Fanggürteln, Schlagfallen oder Fallgruben.
* Das Ausbringen von Ködern oder Unterschlupfgelegenheiten, so dass die Schädlinge abgesammelt werden können.
* Abwehrmaßnahmen wie Zäune, Schutzdrähte, Manschetten, Leimringe, Netze und Vliese.
* Abwehrmaßnahmen durch Vogelscheuchen oder abschreckende Attrappen, flirrende Bänder oder klappernde Windräder.

Ernte

Die meisten Gemüsearten werden nach ihrem Reifegrad geerntet, weil es dann am besten schmeckt und die meisten Vitamine enthält. Jedoch gibt es manche Sorten von Kohl und Blattgemüsen, die in verschiedenen Reifestadien geschnitten werden können, da sie wieder nachwachsen.

Generell hängt der Erntetermin von verschiedenen Faktoren wie Witterungsverlauf während der Wachstums- und Reifeperiode, von Standort, Aussaatzeit, Sorteneigenschaften und den verschiedenen Kulturmaßnahmen ab.

Den richtigen Erntezeitpunkt zu erkennen bedarf es genauer Erkennung und einiger Erfahrung. Weniger problematisch ist es bei oberirdisch wachsendem Gemüse, hier zeigt die Färbung oder auch die Kostprobe den Reifegrad an. Dagegen ist bei Wurzelgemüse wie Möhren oder Radieschen der Reifegrad an einer herausgezogenen Pflanze zu testen.

Nachwachsendes Gemüse steht über längere Zeit frisch zur Verfügung. Geerntet werden Sämlinge, halbreife oder reife Pflanzen. Das hat den Vorteil, dass nicht nur zuviel Gemüse zur gleichen Zeit anfällt und verarbeitet werden muss, sondern durch die Ernte auch das Nachwachsen der verbliebenen Teile, oder ein neuer Fruchtansatz gefördert wird. Sämlinge werden etwa 2 cm über dem Boden geschnitten, sobald sie 5 - 10 cm hoch sind. Einige halbreife oder reife Gemüse und Salatarten wachsen nach, wenn sie 2,5 - 5 cm über dem Boden abgeschnitten werden, dann produzieren sie nach einigen Wochen wieder Blätter.

Soll voll ausgereiftes, wohlschmeckendes Gemüse geerntet und die Nitratbelastung vermieden werden, dann ist mindestens vier Wochen vor der Ernte jegliche Düngung einzustellen, nur so können die Nährstoffe vollkommen aufgebraucht werden. Allerdings lässt sich der Nitratgehalt von Gemüsen durch Wässern, Blanchieren, Dämpfen und Kochen senken, da sich Nitrate nämlich auswaschen lassen.


Gemüse richtig ernten

Im Juni ist Hochsaison der Gemüseernte.Die Ernte ist abhängig von der Gemüseart, den zu verwertenden Pflanzenteilen und einer guten Ausreifung. Das gilt speziell für Fruchtgemüse, das im unreifen oder halbreifen Zustand oft bedeutend weniger Vitamine hat.

Beim Frühgemüse ist jedoch eine rechtzeitige Ernte empfehlenswert, dass die geschmacklichen Werte besonders zur Geltung kommen. Kann ein Gemüse mehrmals geerntet werden, dann wird die rechtzeitige Ernte das Nachwachsen von Blättern, Trieben oder die Bildung von neuen Blüten und Früchten fördern.
Allgemein heißt die Regel, dass Frühgemüse möglichst früh, Spät- bzw. Lagergemüse möglichst spät geerntet werden soll. Letzteres gewinnt durch eine späte Ernte an Gewicht und fördert zugleich wesentlich die Lagerhaltbarkeit.

Gemüse muss möglichst "gartenfrisch" geerntet werden. Es empfiehlt sich, das Gemüse in den frühen Morgenstunden zu schneiden oder zu pflücken. Dann ist das Gewebe prall mit Feuchtigkeit gefüllt, so dass es eine volle Frische enthält. An heißen Sommertagen kann bereits um die Mittagszeit soviel Wasser verdunstet sein, dass das Gewebe welk und schlaff ist. Abgeerntetes Gemüse sollte möglichst rasch an einen schattigen, kühlen Ort gebracht werden. Das Gemüsefach im Kühlschrank oder ein kühler Keller ist der beste Aufbewahrungsort.
Mit dem Erntegut ist vorsichtig umzugehen. Verletzungen an den zu verbleibenden Pflanzen sollte man möglichst vermeiden. Sie führen zu einem Haltbarkeitsverlust und können Einstiegsquelle für bakterielle und pilzliche Erreger sein.

Lagerung


Lagergemüse sollte möglichst spät im Jahr geerntet werden, am besten an einem regenlosen Tag in den Mittagsstunden.

Die wichtigste Vorbedingung für eine gesunde Lagerung ist ein absolut trockenes Lagergut. Es wird nicht abgewaschen, sondern die anhaftende Erde wird nur vorsichtig entfernt. Grundsätzlich dürfen nur gesunde, unverletzte und von Schädlingsbefall freie Pflanzen eingelagert werden. Allerdings nicht alle Gemüse lassen sich einlagern. So haben beispielsweise Blattgemüse und verschiedene Kohlarten einen so hohen Wasserhaushalt, dass sie sich kaum lagern lassen.
Lagerung im Keller

Die einfachste Art der Lagerung ist immer noch im Keller. In Horden, Kisten oder in leicht angefeuchtetem Sandeinschlag lassen sich verschiedene Gemüse für längere Zeit einlagern. Dazu ist ein Kellerraum notwendig, der sich durch hohe Luftfeuchtigkeit -optimal wären 80-90%- und möglichst niedrigen Temperaturen von 1 bis 3°C auszeichnet.
Kellerräume in neueren Gebäuden erfüllen allerdings nur selten die optimalen Bedingungen für eine Gemüselagerung. Hier empfiehlt sich, Möhren, Petersilienwurzeln, Winterrettiche, Herbstrüben und Rote Bete zur Lagerung in angefeuchteten Sand zu legen. Bei diesen Pflanzen müssen zuvor die Blätter -nicht zu nahe an der Frucht- abgeschnitten werden. Auch Knollensellerie und Porree lassen sich auf diese Art aufbewahren. Das hat den Vorteil, dass die Wurzelgemüsearten kaum Feuchtigkeit verlieren und lange haltbar sind.
Kopfkohl und Zichorien lassen sich in Netzen an der Kellerdecke abgehängt oder auch auf Stroh und -nicht allzu dicht gedrängt- in Kisten nebeneinander aufbewahren.

 

Gemueselagerung


Kartoffeln werden nur lose übereinander geschichtet, in einem dunklen frostfreien Kellerraum gelagert. Zwiebeln und Knoblauch, locker in Körbe gelegt oder zu Zöpfen gebunden, bleiben ebenfalls frisch, wenn der Lagerraum luftig, kühl und trocken ist.
Eine Lagerung im Keller erfordert immer eine regelmäßige Kontrolle des Gemüses. Eine gute, frostfreie Durchlüftung der Kellerräume beugt solchen Einbußen vor.
Lagerung im Freien

Sofern Gemüse wie Porree, Grünkohl und Rosenkohl nicht gleich auf demBeet bleiben sind diese auch im Einschlag auf dem Frühbeet gut aufgehoben. Dazu werden die Pflanzen dicht an dicht in den Kasten gestellt und die Wurzeln in Erde eingeschlagen.

Zur Lagerung vorwiegend von Möhren, Roten Beten, Knollensellerie und Kopfkohl im Freien, haben sich auch Erdmieten bewährt. Auf einem abgeerteten Beet wird kurz vor der Winterzeit, die Erde an einer lockeren Stelle etwa 50 cm tief und sowohl einer Breite als auch Länge von 60 - 80 cm dem Bedarf entsprechende Grube ausgehoben. Die Grube ist zuerst mit Maschendraht auszulegen und danach mit einer 10 cm Schicht Sand zu bedecken. Auf einer Schicht Stroh, wird das grob geputzte Gemüse lagenweise in die Grube geschichtet. Eine weitere Schicht Stroh deckt das Gemüse ab und sorgt für die notwendige Belüftung.
Um die Miete zugänglich zu lassen ist an einer Stelle eine Öffnung vorzusehen, die mit einem Strohballen abzuschließen ist. Als Frostschutz wird der Erdaushaub zum Schluss über der Grube verteilt und gut festgeklopft. So gelagert bleibt das Gemüse erstaunlicherweise bis ins Frühjahr haltbar.

 


Sortenanbau


Salat- und Blattgemüse

Diese frischen, vitaminreichen Gemüse können vom Frühsommer bis zum Herbst in vielen Varianten geerntet werden.


Salat- und Blattgemüse werden wegen der vielfältigen Verwendung ihrer Blätter kultiviert. Diese sind sowohl roh als Salat als auch als gekochtes Gemüse sehr begehrt und stehen darüber hinaus in vielen Farbvarianten zur Verfügung.

Bei richtiger Auswahl der Sorten und entsprechend guten Kulturbedingungen lässt sich eine ganzjährige Versorgung erreichen. Allerdings lassen sich Salat- und Blattgemüse, bedingt durch ihren hohen Wassergehalt, nur kurzfristig lagern.

Kohlgemüse

Dieses Gemüse hatte, vor allem bei der Bevölkerung in ländlichen Gebieten, als Nahrungsmittel einen hohen Stellenwert.

Die meisten Kohlarten lassen sich problemlos in einem gemäßigten Klima kultivieren. Aber alle Kohlarten benötigen einen ausreichend feuchten, nährstoffhaltigen Boden. Daher ist es notwendig im Spätherbst organische Dünger, Kompost oder Rindenkompost in die Beete zur Aktivierung des Bodenlebens einzuarbeiten. Trotz des hohen Nährstoffbedarfs sollte jedoch eine Überdungung, vor allem mit Stickstoff, vermieden werden.

Auch die Pflanzenhygiene spielt für sämtliche Kohlgemüse eine wichtige Rolle. Daher empfiehlt es sich Kohlstrünke mit dem anfallenden Müll zu entsorgen, denn im Kompost bleiben Krankheitskeime und Schädlinge am Leben. Außerdem sollten nur gesunde Jungpflanzen, ohne Verdickungen an Wurzeln und Wurzelhals oder bräunlich verfärbte, eingeschnürte Stellen verwendet werden.


Wurzel- und Knollengemüse

Mohrrüben, Radieschen, Rettiche und Sellerie sind eigentlich aus keinem Garten wegzudenken. Die bekannteste Vertreterin der Knollenpflanzen, wenn auch nicht die wichtigste im Hausgarten, ist die Kartoffel.

Wurzel- und Knollengemüse wird in der Regel wegen seiner verdickten Wurzeln oder Knollen angebaut. Bei richtiger Pflege und Kultur sind diese Gemüse in Bezug auf Geschmack als auch Zartheit gegenüber den Produkten des Handels um Längen voraus.

Viele lassen sich auch zum Verbrauch im Winter problemlos einlagern, einige davon sogar im Boden.


Zwiebelgemüse

Beim Zwiebelgemüse handelt sich um sehr alte Kulturpflanzen, die wegen ihrer natürlichen Heilkräfte schon immer geschätzt wurden.

Zwiebelgemüse gehört botanisch gesehen zur Familie der Alliumgewächse. Schnittlauch, eines der Zwiebelgewächse wird auch den gängigen Würzkräutern zugeordnet und Knoblauch wird eine Schutz- und Heilkraft bei Krankheiten zugesprochen. Aber auch im biologischen Anbau helfen Zwiebeln bei der Abwehr von Krankheiten und Schädlingen.

Manche Gemüsesorten lassen sich zum Verbrauch im Winter problemlos einlagern, und einige winterharte Arten können, außer bei sehr strengen Wintern, sogar im Boden bleiben.


Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte gehören mit zu den wichtigsten Nahrungsmitteln, sie enthalten sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe.

Bei diesem Gemüse können entweder die Hülsen gekocht und ganz gegessen oder die Samen aus den Hülsen herausgeholt und zuberereitet werden. Allerdings Busch-, Stangen- und Feuerbohnen können nur gekocht verzehrt werden, sie enthalten den Giftstoff Phasin, der jedoch beim Kochen eliminiert wird.

Die Samen einiger Sorten u.a. von Erbsen und Bohnen können getrocknet somit für längere Zeit gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt zubereitet werden.


Fruchtgemüse


Da es sich bei Fruchtgemüse in der Regel um Pflanzen aus tropischen oder subtropischen Regionen handelt, benötigen diese auch einen warmen, geschützten Standort, damit die Früchte sich gut entwickeln können.


Viele der Pflanzen müssen im Haus keimen und können erst nach den letzten Frösten ausgepflanzt werden. Und bei einigen anderen Sorten ist ein risikofreier Anbau eigentlich nur unter Glas möglich.

Bei diesem Gemüse sind viele spezielle Züchtungen zu finden, die sowohl für das Freiland oder Gewächshaus, aber auch für den Balkonkasten oder Blumentopf geeignet sind.

Mehrjährige Gemüsearten


Bei mehrjährigen Gemüsearten handelt es sich in der Regel um winterharte Dauerkulturen.

Für einige dieser Pflanzen empfiehlt es sich jedoch, das Erdreich über den Wurzeln nach dem Abschneiden der oberirdischen Pflanzenteile im Spätherbst dick mit Laub, Stroh, Kompost oder ähnlichem abzudecken.

Eine Spargelkultur im Hausgarten dürfte sich wohl etwas problematischer gestalten. Denn dem Liliengewächs muss ein separates Dauerareal eingeräumt werden, das ausschließlich diesem feinen Gemüse zur Verfügung steht.


Quelle: Gartenatelier

 


Kräutergarten

In allen Hochkulturen der Erde werden in den ersten schriftlichen Überlieferungen schon Heilkräuter und Gewürze erwähnt. Die gesammelten Werke aus dem antiken Griechenland und dem römischen Weltreich bildeten mit die Basis der abendländischen Medizin.

Kräuter, die später hinter Klostermauern kultiviert wurden überstanden die einst wechselvolle Geschichte. Die Mönche kultivierten sie in sauberen, rechteckigen Beeten und kategorisierten sie mit großer Sorgfalt. In den Anfangsjahren wurden Kräuter primär als Heilpflanzen gezüchtet, was an ihrem Artenname officinalis -arzneilich- zu erkennen ist.

Durch die Besinnung auf natürliche Ernährung finden Kräuter wieder zahlreiche Liebhaber im Garten, in der Küche und in der Hausapotheke. Fast alle Gewürzkräuter verfügen über eine medizinische Wirkung, denn schon durch ihre Würzstoffe tragen sie zum Wohlbefinden bei und regen die Verdauung an. Viele dieser Pflanzen werden aber nicht nur wegen ihrer aromatische Blätter oder kulinarischen Qualitäten geschätzt, auch aufgrund ihrer hübschen Blüten sind sie sehr begehrt.


Standort


Da eigentlich ständig frische Kräuter zum Kochen gebraucht werden, ist es ratsam den Kräutergarten in der Nähe des Wohnhauses anzulegen. Die Größe richtet sich nach den familiären Bedürfnissen, wobei 2 - 4 qm Fläche ausreichen können. Sollte jedoch ein richtiger Kräutergarten gewünscht werden, dann ist eine Fläche von 10 - 12 qm anzulegen.

Da die Kräuter oft in südlichen Ländern beheimatet sind, sollte auch der Kräutergarten an einer vollsonnigen Stelle liegen. Nur wenn sie während der Vegetationszeit intensiv der Sonne ausgesetzt sind bekommen sie ihr volles Aroma und ihre intensive Würze. Günstige Standorte sind auch vor einer hellen Mauer oder Hauswand, vor dicht bepflanzten Zäunen oder vor Hecken, wo die Wärme reflektiert wird und sich länger hält. An besonders sonnigen und trockenen Stellen des Gartens gedeihen wärmeliebende Arten wie Salbei, Basilikum, Oregano, Rosmarin und Thymian besonders gut, wobei sie außerdem ein beinahe mediterranes Flair erzeugen.

Manche Kräuter vertragen auch feuchte, teilschattige Standorte, solange sie nicht staunass oder tiefschattig sind. In der Regel sind dies einheimische Pflanzen wie Schnittlauch, Pfefferminze, Beinwell, die schon immer an ein kühleres Klima und wolkenverhangenem Himmel gewöhnt sind. Auch die meisten panaschierten und goldfarbenen Sorten gedeihen gut in leichtem Schatten. Viele der hier vorgestellten mehrjährigen Kräuter vertragen sogar, teilweise unter Reisigschutz, auch Fröste.

Da für den täglichen Bedarf an Kräutern meist nur wenige benötigt werden, können sie auch als attraktiver Blickfang zwischen den verschiedenen Gemüse kultiviert werden. Mit ihrem oft reizvollen Laub und ihrer reichen Blütenpracht wirken sie hier nicht nur apart, sie fördern auch das Wachstum und den Fruchtansatz der angebauten Gemüse, da sie häufig Bienen, Hummeln und andere Bestäuber anlocken.

Küchenkräuter sollten immer in sicherer Entfernung von Haustieren oder befahrenen Straßen angebaut werden.


Gestaltung

Kräuter können durch ihre bunte Vielfalt auch zu Pflanzengemeinschaften gruppiert werden. Dies lässt sich auf einer Kräuterspirale ebenso realisieren wie auf einem schmalen Randstreifen am Gemüsebeet oder einer beliebigen Form.

Eine reizvolle Variante des reinen Beets ist ein Kräuterhügel, der sogar mitten im Rasen platziert sein kann. Dieser sanft gewölbte Erdhügel -ringsum mit großen Natursteinen eingefasst- muss sich allerdings nach den Ausmaßen der ihn umgebenden Flächen richten, damit er nicht die Harmonie des Gartens stört. Das Beet mit verschiedenen Kräutern in schönen Farben und imposanten Formen bestückt, kann zu einem optischen Highlight im Rasen werden.

In modernen Gärten ist es nicht nur wirkungsvoll Kräuter in stufenförmig angelegten Beeten zu kultivieren, sondern es ist auch praktisch, da dadurch die Pflege und Ernte der Pflanzen erleichtert wird. Kräuter finden aber in Gärten jeder Art einen Platz zum Gedeihen, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten wo sie gezogen werden können.

Niedrige, breit wachsende Kräuter Feldthymian, Römische Kamille und Kriechendes Bohnenkraut empfehlen sich nicht nur für Steingärten, sie machen sich auch gut zwischen Terrassenplatten, Pflaster- oder Ziegelsteinen. Dagegen sind Küchenkräuter wie Petersilie oder Dill -in geraden Reihen zwischen dem Gemüse gepflanzt- besser aufgehoben. Der Duft aromatischer Kräuter kommt voll zur Geltung, wenn sie neben einem Eingang, einem Weg oder einem Sitzplatz wachsen.

Traditionelle Kräutergärten sind von niedrigen Buchsbaumhecken begrenzt, aber auch lockere Einfriedungen mit Ysop oder Lavendel erfüllen ihren Zweck.


Kräutergarten auf dem Balkon

Kräuter sind am einfachsten auf dem Balkon zu kultivieren. Für einen Kräutergarten eignen sich sonnige Südbalkone und halbschattige Balkone sowohl nach Osten oder Westen. Am meisten Sonne brauchen Majoran, Oregano, Rosmarin und Salbei. In einen 60 - 70 cm langen Balkonkasten passen etwa sechs Kräuter. Hochwachsende allerdings wie Borretsch, Liebstöckel und Rosmarin brauchen einen Topf für sich allein. Wenn man von Anfang an etwas organischen Dünger unter die Pflanzenerde mischt, kann man auf eine weitere Nachversorgung verzichten.


Leider verfügen allzu gut genährte Kräuter über nur wenig Aroma. Sollten die Kräuter im Sommer zu sehr in die Höhe wachsen, dann schneidet man die obersten Triebspitzen ab. Die Pflanzen werden danach schön breit und buschig.
Natürlich dürfen auch Kräuter für längere Zeit nicht trocken stehen, allerdings sind sie im allgemeinen diesbezüglich robuster als Frucht- oder Wurzelgemüse.
Ausdauernde Arten bleiben den Winter über in den Gefäßen, und bekommen im Frühjahr einen organischen Dünger oder Kompost. Im Herbst kommt nur der frostempfindliche Rosmarin an einen hellen, geschützten Platz zur Überwinterung in den Keller.

Kräuterspirale


Die Kräuterspirale ist nicht nur ein hübscher Blickfang, bei dem die Kräuter viel Sonne bekommen und überschüssiges Wasser gut abfließt, sie lässt auch die Kultur verschiedener Gewürzkräuter auf kleinstem Raum zu.


Die Kräuterspirale besteht aus einer schneckenhausförmig verlaufenden Natursteinmauer, die als Trockenmauer gebaut zur Mitte hin leicht ansteigt. Der innere Bereich des Aufbaus beinhaltet eine Drainage aus Kies und Schotter. Die Kuppe der Spirale ist mit magerer, sandiger Erde aufgefüllt, so dass hier trockenheitsliebende und sonnenbedürftige Kräuter wie Oregano, Rosmarin, Salbei oder Thymian gute Voraussetzungen finden. Weiter unten sind die mehr Feuchtigkeit benötigende Gewächse wie Bohnenkraut, Estragon, Kerbel, Beifuß und Pimpinelle gepflanzt. Dagegen fühlen sich im flachen Auslauf mit dem nährstoffreichsten, feuchtesten Boden Schnittlauch, Petersilie, Zitronenmelisse und Pfferferminze wohl.

Für die Kräuterspirale ist wenigstens eine Fläche von 2 - 3 qm vorzusehen. Sie kann sowohl in den Nutzgarten integriert werden, als auch ein eigenständiges Gestaltungselement im Garten sein.


Kräuter im Ziergarten

Kräuter sind für jeden Garten eine Bereicherung. Sie finden überall einen Platz, denn es gibt viele Möglichkeiten sie zwischen anderen Pflanzen zu kultivieren.

Kräuter mit schönen Blüten und Blättern lassen sich in größere Tuffs im Ziergarten problemlos integrieren und mit Stauden und Zierpflanzen kombinieren. Lavendel, Salbei und Ysop harmonieren gut mit Rosen. Pflanzungen mit Einjährigen lassen sich gut mit Ringelblumen, Melisse und Kapuzinerkresse ergänzen, und Borretsch sieht mit seinen hübschen blauen Blüten zwischen Sommerblumen einfach zauberhaft aus.

In einem sonnig gelegenen Steingarten können zwischen den blühenden Polsterstauden Thymian, Salbei, Ysop, Weinraute, Oregano, Lavendel und Eberraute gepflanzt werden. Hier ist ein wahres Paradies für viele Arten, die einen mageren warmen Böden mit raschem Wasserabzug bevorzugen.

Sehr ansprechend ist auch eine Zusammenstellung aus Zitronenmelisse, Estragon, Salbei, Oregano, Thymian, Schnittlauch und Eberraute, gemischt mit einjährigen Kräutern wie Kerbel, Dill, Bohnenkraut, Borretsch und Koriander. Farbenfrohe Akzente setzen die leuchtenden Blüten der Ringelblumen, rote Indianernessel und weiße Madonnenlilien.


Kräuter im Winter


Bei kaltem Wetter müssen nicht winterharte Kräuter geschützt werden.

Kräuter wie Lorbeer und Rosmarin sollten vor dem Beginn strenger Fröste ins Haus geholt werden und hier in einem hellen, kühlen Raum bei etwa 6 - 10° überwintern.

Für viele andere Kräuter wie Bergbohnenkraut, Estragon, Oregano, Salbei, die nicht sicher frosthart sind empfiehlt sich eine Schutzdecke aus Zweigen oder Reisig. Dagegen können Pflanzen wie Liebstöckel, Petersilie, Beifuß, Sauerampfer und Schnittlauch ohne jeden Schutz den Winter überstehen.

Einige Kräuter lassen sich den Winter über auch an einem hellen Küchenfenster kultivieren. Jedoch hängt der Erfolg von mehreren Faktoren ab. Es darf weder zu reichlich noch zu wenig gegossen werden, Temperatur und Lichtverhältnisse müssen stimmen und der richtige Standort muss gefunden werden.

Bodenvorbereitung


In der Regel bevorzugen Kräuter einen neutralen bis alkalischen Boden mit guter Durchlässigkeit.


Ungünstig wirken sich vor allem schwere, stark lehm- und tonhaltige Böden auf das Wachstum aus. Diese sollten durch Zusätze von Sand verbessert werden, auch für extrem durchlässige, leichte Sandböden kann eine Strukturverbesserung nützlich sein.

Vor dem Umgraben sind sämtliche Unkräuter, vor allem die hartnäckigen Spezies zu entfernen. Es empfiehlt sich den bearbeiteten Boden über den Winter ruhen zu lassen, so dass er gut durchfrostet wird. Im Frühling ist er nochmals von den aufkeimenden Unkräuter zu säubern und um die Struktur zu verbessern, nach Bedarf mit Komposterde zu versehen. Damit der Boden fein krümelig und durchlässig wird, ist er anschließend gut abzurechen.

Ein stark verdichtetes Erdreich mit schlechtem Wasserabfluss erfordert eine Drainage im Untergrund. Dazu muss der Boden tief aufgegraben und eine dicke Schicht aus grobem Kies aufgebracht werden.


Aussaat

Welche Kräuter ausgesät oder angepflanzt werden, hängt von den Essgewohnheiten des Gartenbesitzers ab.

Alle einjährigen Kräuter können, sobald im Mai die Erde trocken und Warm geworden ist ausgesät werden. Begonnen wird mit Borretsch, Kerbel, Kresse, Dill, Koriander und Winterportulak, gefolgt von den wärmeliebenden Pflanzen ab Mitte Mai wie Majoran, Bohnenkraut, Portulak und Schnittsellerie.

Der Samen kann sowohl breitwürfig ausgestreut als auch in Reihen ausgesät werden. Eine Reihensaat hat den Vorteil, dass zwischen den Pflanzen das Unkraut besser entfernt werden kann. Dagegen lässt eine lockere Aussaat mehr Platz zur Entfaltung von Raum beanspruchenden Pflanzen wie Borretsch, Winterportulak oder Kapuzinerkresse zu. Lichtkeimer, beispielsweise Majoran, Basilikum und Bohnenkraut erfordern eine hauchdünne Abdeckung mit Erde.

Einige Kräuter gedeihen in Kombinationen besser und problemloser als auf einem separaten Beet. Empfehlenswert ist ein Nebeneinander von Bohnenkraut und Buschbohnen, sowie die Kultur von Dill am Rand eines Gurkenbeetes.

Alle Samen benötigen zum Keimen Wärme und Feuchtigkeit. Die aufgegangene Saat ist mit einer dünnen Mulchdecke zu schützen.

Wintergrüne Kräuter, -in der Regel meist zweijährige Sorten- werden im Spätsommer und frühen Herbst ausgesät. Sie alle sollten bis zum Winter ein kräftiges Blattwerk entwickelt haben, damit sie auch in der kalten Jahreszeit frische Würze und Vitamine liefern. Allerdings sollten sie vor dem ersten Schneefall locker mit Fichtenzweige abgedeckt werden.

Generell empfiehlt es sich die Kräuter nach der Aussaat mit Namensschildern oder Samentüten zu kennzeichnen, damit die verschiedenen Sorten leichter erkennbar sind

Pflanzung

Viele Kräuter wachsen schnell, wuchern und bilden zahlreiche Ausläufer, so dass ihre Ausbreitung eingeschränkt werden muss.

Ein starkes Ausbreiten oder Wuchern lässt durch Pflanzgefäße oder mit Drainagelöchern versehenen Eimern oder Töpfen verhindern.

Die Gefäße sind so tief in ein ausreichend groß gegrabenes Loch zu setzen, dass sie etwa mit der Erdoberfläche abschließen. Anschließend sind diese mit frischem Substrat oder Anzuchterde aufzufüllen und mit den gewünschten Kräutern zu bepflanzen. Die Erde ist rings um die Pflanzen gut anzudrücken. Die Topfränder mit etwas Substrat kaschieren und alles ausreichend wässern.

Um den Nährstoffbedarf der Pflanzen zu gewährleisten empfiehlt es sich die Pflanzen in jedem Frühjahr aufzunehmen, zu teilen und in frischem Substrat erneut einzupflanzen. Dadurch wird die Wuchsfreudigkeit gefördert und die Pflanzen sind gegen Krankheiten resistenter.


Wässern

In der Regel erfordern nur Aussaaten und junge Gewürzpflanzen regelmäßig Wassergaben.

Im allgemeinen vertragen die meisten Kräuter Trockenheit besser als Nässe. Eine Ausnahme sind die heimischen Gewächse wie Schnittlauch, Kümmel, Beinwell, Engelwurz und Pfefferminze. Sie lieben ebenso wie Liebstöckel, Petersilie und Borretsch einen tiefgründigen, feuchten Humus. Wie oft gegossen werden muss ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So sind nicht nur bei sommerlicher Hitze größere Wassermengen notwendig, auch ein sehr sandiger und durchlässiger Boden erfordert mehr Feuchtigkeit.

Gegen Leitungswasser sind die robusten Kräuter wenig empfindlich, allerdings empfiehlt es sich die Pflanzen mit ihren sonnenwarmen Blättern keinem Kälteschock auszusetzen. Besser ist das Gießwasser in Kannen abzufüllen und so der Tagestemperatur anzugleichen. Außerdem sollte möglichst am frühen Vormittag gegossen werden, damit die Blätter schneller abtrocknen und weniger von Pilzkrankheiten befallen werden. Denn in der Mittagssonne können Wassertropfen wie Brenngläser die Sonnenstrahlen einfangen und somit Verbrennungsschäden verursachen. Und ein spätes Wässern kann zu Fäulnis führen, wenn die Frühlingsnächte kühl oder sogar frostig sind.

Sinnvoll ist es den freien Boden zwischen den Pflanzen öfter zu lockern oder mit einer Mulchschicht zu bedecken. Auf diese Weise wird nicht nur die Verdunstung reduziert, es muss auch weniger gegossen werden.

Düngen

Im Kräutergarten wird in der Regel vor allem mit reifem Kompost gedüngt.

Bezüglich der Nährstoffversorgung sind die meisten Kräuter recht anspruchslos. Es reicht völlig aus wenn im Frühjahr Kompost zwischen und unter den Kräutern ausgestreut und ganz flach in die Erdschicht eingebracht wird. Nur stark wüchsige Pflanzen wie Liebstöckel, Schnittlauch, Beinwell, Engelwurz und einige andere, vertragen eine leichte Zusatznahrung, einen langsam wirkenden organischen Vorratsdünger wie Hornspäne, der ebenfalls im zeitigen Frühjahr dünn um die Pflanze auszustreuen und die Erde einzuharken ist.

Anzumerken ist, dass eine Überdüngung den meist genügsamen Pflanzen nicht nur schadet, sondern auch deren Würzkraft und Aroma stark beeinträchtigt.

Pflege

Die Pflege beschränkt sich im wesentlichen darauf, die Pflanzen zur Förderung des Wachstums im Frühjahr und Sommer zurückzuschneiden.

Auch eine regelmäßige Ernte fördert neue, frische, geschmacksintensive Triebe und sorgt bei der Pflanze für einen kompakt buschigen Wuchs. Viele Kräuter mögen keine Staunässe und einige davon wie Zweglavendel, Thymian und Salbei gedeihen auch bei längerer Trockenheit.
Dagegen erfordern Topfpflanzen während der Wachstumsperiode ein regelmäßiges Wässern, Düngen und gelegentliches Umtopfen, wobei auch hier eine Staunässe zu vermeiden ist.
In der Regel bevorzugen die meisten Kräuter Wärme, sie können jedoch auch Temperaturen von 7° C überstehen. Aber es ist sinnvoll die wertvollen mehrjährigen Kräuter wie Lorbeer und Rosmarin vor starker Kälte oder Wind zu schützen.

Gemulcht werden sollten nur solche Kräuter, die in feuchten Boden gedeihen. Dies empfiehlt sich im Sommer nach einem Regen vorzunehmen, so dass die Feuchtigkeit im Boden gehalten und er verbessert wird.

Die wärmeliebenden und südländischen Kräuter erfordern im Gegensatz dazu eine Schicht Kies, damit sie nicht verrotten


Quelle: Gartenatelier

 
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